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Fortbildungsreihe zu Evidence-based Nursing

21.04.2011 von atacama | Software GmbH

1. Bremer Journal Club startet im Mai

Bremen, 19.04.2011
Professionelle Pflege stellt zunehmend größere Herausforderungen an die Tätigen in diesem Bereich. Die Basis für verantwortungsvolles Handeln bilden neueste wissenschaftliche Erkenntnisse. „Evidence-based Nursing“ (EBN) ist die derzeit beste bekannte Methode, aktuelle Forschungsergebnisse in die Praxis zu integrieren. Sie wurde in den vergangenen Jahren viel diskutiert, findet jedoch in der Pflegepraxis bis heute noch zu wenig Berücksichtigung.

Um das zu ändern, haben das Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen, der Bremer IT-Dienstleister und Pflegespezialist atacama sowie das Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) den Bremer Journal Club ins Leben gerufen. Gemeinsam wurden Fortbildungsveranstaltungen für beruflich Pflegende, Pflegepädagogen, Studierende und alle Personen, die sich für die evidenzbasierte Pflegepraxis interessieren, konzipiert.

Ziel des Bremer Journal Clubs ist es, Kenntnisse und Fähigkeiten über EBN anhand interessanter, praxisrelevanter Studien zu vermitteln. Problemorientiert werden diese gemeinsam kritisch bewertet und so der Umgang mit wissenschaftlichen Studien praxisnah geübt.

Der erste Fortbildungsblock widmet sich der wohl brisantesten Herausforderung der pflegerischen Versorgung – den Betreuungskonzepten bei Demenz. In sechs Sitzungen zwischen dem 15. Mai und dem 1. Dezember werden in jeweils zwei Stunden Studien hinsichtlich ihrer Qualität beurteilt und in der Seminargruppe diskutiert.

Die Sitzungen finden im Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 90,00 EUR, ermäßigt 45,00 EUR. Weitere Informationen gibt es bei Heike Mertesacker in der Geschäftsstelle des IPP unter der


Rufnummer +49 421 218-68980 sowie online. Anmeldungen mit Namen, Dienstanschrift und Telefonnummer bitte formlos per E-Mail an Ines Brauer (ines.brauer@uni-bremen.de), Geschäftsstelle des IPP.

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