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FH Burgenland: Zukunftsorientiert: Mit „Doppelabschluss“ in eine sichere Zukunft

13.03.2014 von Fachhochschule Burgenland GmbH

Der Startschuss für den neuen Studiengang Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Burgenland, Department Gesundheit, fällt im Herbst 2014. Das 6 Semester lange Bachelorstudium bietet Studierenden eine zukunftsorientierte und praxisnahe Berufsausbildung auf internationalem Niveau.

Wer von einer Karriere im Pflegebereich träumt, kann sich diesen Traum mit dem Bachelorstudiengang Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Burgenland erfüllen. Im Rahmen des FH-Bachelorstudiums erwerben Studierende innerhalb von drei Jah-ren eine gesicherte Berufskompetenz sowie einen ordnungsgemäßen Berufsabschluss in der Gesundheits- und Krankenpflege. Die Aufgabengebiete der Absolventen reichen von der Arbeit unmittelbar am Patienten in unterschiedlichen Pflegesettings über gutachterliche Tätigkeiten, Pflegeorganisation, Case und Caremanagement bis hin zur Beratung, Prävention und Gesundheitsförderung.

Einzigartiger Abschluss
Eine Besonderheit des neuen Studienganges Gesundheits- und Krankenpflege sei ein attraktiver „Doppelabschluss“, erläutert der Leiter des Departments Gesundheit, Prof. Erwin Gollner: „Einerseits erreichen unsere Absolventen einen Berufsabschluss inklusive der gesetzlich vorgeschriebenen Berufszulassung und andererseits einen international anerkannten Hochschulabschluss.“

Weiterer Benefit für Studierende: sie erhalten auch eine hochwertige praktische Ausbildung. „Die Praktika umfassen in etwa die Hälfte des Studiums. Gelehrt und gelernt wird dabei nicht nur an der FH Burgenland, sondern unter anderem auch in Einrichtungen der KRAGES, die auch Kooperationspartner des neuen Bachelorstudienganges ist“, so Gollner.
„Durch die Akademisierung der Pflege werden Absolventen neue berufliche Perspektiven eröffnet. Somit erzielen wir eine Steigerung der Attraktivität dieses Berufsbildes.“

Aufgrund des hohen Bedarfs an diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegern sowie des wachsenden Aufgabenspektrums stellt die FH-Bachelorausbildung Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Burgenland eine große regionale, arbeitsmarkt- und bildungspolitische Stärke dar. Die bildungsstrukturelle Überführung der Ausbildung vom sekundären in den tertiären Bereich ermöglicht es, den Beruf der Pflege aus der Bildungssackgasse herauszuführen.

Top Jobaussichten
Der weitere Ausbau des Studienangebots an der FH Burgenland folge keinem Selbstzweck, stellt Geschäftsführer Georg Pehm klar: „Damit versuchen wir, wesentlichen Entwicklungen am Arbeitsmarkt bestmöglich zu entsprechen und mit einer adäquaten Ausbildung die Chancen unserer Jugend zu verbessern.“ Der Gesundheits- und Sozialbereich seien sicher Wachstumsbereiche: „Sie sind Megathema und Job-Bringer zugleich. Wer in den nächsten Jahren in diesem Sektor ein Hochschulstudium absolviert, kann jedenfalls mit besten Berufsaussichten rechnen.“

Absolventen des Studiengangs können in Fachabteilungen von Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeheimen, Rehabilitationseinrichtungen, Heilanstalten, Hospizen, Tages- und Nachtkliniken, Ambulanzen, im Bereich der Hauskrankenpflege, bei Sozialversicherungsträgern, im öffentlichen Gesundheitsdienst sowie freiberuflich tätig sein.

Neben der unmittelbaren Pflege und Betreuung von Menschen aller Altersgruppen können Absolventen des Bachelorstudiengangs vor allem auch zukunftsweisende Tätigkeiten im Bereich der Pflege übernehmen. Dazu zählen z.B. Case, Care und Disease Management, Qualitätsmanagement, Family und School Health Nursing sowie die Bereiche Lehre, Praxisanleitung und Erwachsenenbildung.

Näherer Information über den Bachelorstudiengang Gesundheits- und Krankenpflege sowie über das gesamte Studienangebot der Fachhochschule Burgenland befinden sich auf der Homepage www.fh-burgenland.at.

Rückfragehinweise:
Mag.a Martina Landl
Leitung Information und Kommunikation
Fachhochschule Burgenland GmbH
+43 (0)5 9010 609-20, presse@fh-burgenland.at

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