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Interprofessional Health Care Studies: Neues Masterstudium an der Med Uni Graz

19.07.2021 von Medizinische Universität Graz

+++ Gesundheitsberufe am Puls der Zeit: Med Uni Graz stellt neues Masterstudium vor +++

Die aktuelle Gesundheitskrise macht überall auf der Welt deutlich, wie essentiell ein funktionierendes Zusammenspiel unterschiedlicher Player im Gesundheitswesen ist. Interprofessionelle Zusammenarbeit ist im gegenwärtigen und zukünftigen Gesundheitswesen von enormem Interesse, nicht nur um den komplexen Bedarfen der Gesundheitsversorgung gerecht zu werden, sondern auch um die Qualität und Patient*innensicherheit zu gewährleisten und stetig zu verbessern. Fachübergreifende Kooperationen im Gesundheitswesen sind vielseitig und erfordern weitreichende, kollaborative Kompetenzen - genau hier setzt das neue universitäre Masterstudium „Interprofessional Health Care Studies“ an der Med Uni Graz an: Mittels innovativer Lehr- und Lernformate und Teamarbeit bildet das Studium Gesundheitsexpert*innen von morgen aus, die richtungsweisende Lösungen für das dynamische Versorgungssystem und Antworten auf die komplexen Fragestellungen liefern. Bereits ab Wintersemester 2021/2022 können interessierte Studierende dieses neue Masterstudium beginnen.

Interaktiver Lehr- und Lernansatz auf Basis des biopsychosozialen Models
Das Masterstudium Interprofessional Health Care Studies richtet sich an Bachelorabsolvent*innen unterschiedlicher Gesundheitsberufe. Studierende erwerben umfassende Kenntnisse in der Gesundheits- und Versorgungsforschung, Implementierungswissenschaft sowie Gesundheitskompetenz, die ihnen - neben der praktischen Tätigkeit - eine akademische Laufbahn ermöglichen. Ein besonderer Schwerpunkt des neuen Masterstudiums ist der interprofessionelle Austausch, um Studierende zu qualifizieren, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten berufsgruppenübergreifend für eine evidenzbasierte Praxis zu nutzen. Wie bei allen Studienrichtungen der Med Uni Graz liegt den Lehr-/Lerninhalten der integrative Ansatz des biopsychosozialen Models zugrunde, bei dem nicht lediglich die Krankheit im Fokus steht, sondern der Mensch mit seinen körperlichen Gegebenheiten, psychischen Aspekten und sozialem Umfeld in den Blick genommen wird. … Lesen Sie hier weiter...


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