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MEDICA 2010: Erweitertes MCC für effizientes und sicheres Arbeiten im Krankenhaus

29.10.2010 von MEIERHOFER AG

Interdisziplinäre Vernetzung, Patientensicherheit und die vollständige Leistungserfassung sind die Schwerpunktthemen des diesjährigen MEDICA-Auftritts der MEIERHOFER Unternehmensgruppe. Vom 17. bis 20.11. zeigt der Münchner Anbieter von Klinik-Informationssystemen in Düsseldorf sowohl neue als auch bereits bewährte Applikationen des skalierbaren Informationssystems MCC.

„Für uns war klar, dass wir auch in diesem Jahr wieder auf der MEDICA dabei sein werden“, betont Jan Bürger, Leitung Vertrieb bei MEIERHOFER. „Die vergangenen Jahre waren sehr erfolgreich und wir konnten interessante Kontakte knüpfen. Für uns bietet die Messe eine gute Gelegenheit, einem breiten Publikum unsere Produktneuheiten zu präsentieren. Mit dem skalierbaren Informationssystem MCC sprechen wir alle Berufsgruppen einer Klinik gleichermaßen an, denn interprofessionelles Arbeiten wird hier immer wichtiger“, so Bürger.

Mit MCC arbeiten deshalb alle Berufsgruppen in einem System. Die digitale Patientenkurve wird zur zentralen Kommunikationsdrehscheibe. Neu ist, dass zunehmend auch die Pflegenden in den digitalen Kommunikations- und Dokumentationsprozess mit einbezogen werden. Ziel ist es, die pflegerische Arbeit transparent, messbar und auswertbar zu machen. Systeme wie ePA-AC© oder LEP® liefern Kennzahlen zur genauen Katalogisierung der Pflegeleistungen. Mit MCC erfassen Pflegende diese Kennzahlen einfach und schnell per Klick im KIS.
Leistungserfassung spielt auch in der Ambulanz eine wichtige Rolle. MCC Kunden können ab sofort so genannte Neutralleistungen dokumentieren. Diagnosen, Therapien und Maßnahmen lassen sich unspezifisch zu einem Patienten erfassen und erst bei Klarheit über seinen Aufnahmestatus (ambulant oder stationär) oder den Hintergrund seiner Einweisung (beispielsweise Arbeitsunfall) nach den entsprechenden Katalogen verschlüsseln. Für die Umsetzung der ambulanten Kodierrichtlinien ist MCC ebenfalls gerüstet und zertifiziert.

Mit einem erweiterten Berechtigungskonzept setzt MEIERHOFER gestiegene Datenschutzanforderungen von Kliniken um. Neben einer abteilungs- bzw. rollenbasierten Zugriffslogik sieht das MCC Datenschutzkonzept zusätzlich eine fall- bzw. patientenbezogene Zugriffslogik vor. Dies ist u.a. bei VIP-Patienten interessant.

Dass sich Kliniken bei der Optimierung ihrer Prozesse auch künftig auf die Unterstützung von MEIERHOFER verlassen können, zeigt die prall gefüllte Entwicklungspipeline, die das Unternehmen jüngst auf seinem Anwendertag vorstellte. Aktuell stehen Neuerungen im Bereich Befund- und Dokumentenmanagement und Termin- und Ressourcenmanagement an.

Sprechen Sie uns einfach darauf an: Halle 15, Stand E11.

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