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Tieto: Ein zentrales, klinikweites Bilddatenmanagement rechnet sich

23.12.2013 von Tieto Austria GmbH

Der Einsatz eines klinikweiten Bilddatenmanagements basierend auf JiveX Integrated Imaging (PACS-II) minimiert nachhalting die Zusatzkosten und schafft gleichzeitig einen Mehrwert.

Egal ob Chirurgie, Innere Medizin oder Kardiologie: Nahezu alle klinischen Bereiche verfügen über fachspezifische, IT-basierte Subsysteme. Zwar verbessern solche Lösungen die medizinische Versorgung – Kosten und Aufwand für Administration, Wartung, Schnittstellen sowie Service der Hard- und Software schlagen jedoch gründlich zu Buche.

Das können Sie sich sparen.

Wie sich diese nachhaltig minimieren lassen und gleichzeitig ein Mehrwert geschaffen wird, zeigt der Einsatz eines klinikweiten Bilddatenmanagements basierend auf JiveX Integrated Imaging (PACS-II).

Die Lösung des Tieto Partners VISUS zentriert die Bild- und Befunddaten der einzelnen Subsysteme und bündelt sie in einer einheitlichen Server- und Archivstruktur. Dadurch entfallen Hardware-, Service- und Wartungskosten für die Archive der Einzelsysteme. Außerdem reduziert sich die Anzahl der Schnittstellen zum Krankenhaus-Informationssystem (KIS), was bei den üblichen monatlichen Betriebskosten pro Schnittstelle eine spürbare Erleichterung darstellt.

Eine weitere Vereinfachung in mehrfacher Hinsicht stellt die Bild- und Befundverteilung über einen einheitlichen Viewer mit JiveX Integrated Imaging dar. Zusätzliche Lizenzkosten pro Arbeitsplatz fallen nicht an – alle Daten sind webbasiert und gebündelt von jedem Arbeitsplatz aus abrufbar und stehen klinikweit zur Verfügung. Durch den Einsatz eines Viewers für die Untersuchungsergebnisse aller Abteilungen, reduziert sich auch der Schulungsaufwand rapide. Noch mehr Einsparpotenzial ergibt sich aus der Vermeidung von Mehrfachuntersuchungen: Aufgrund der klinikweiten Verfügbarkeit der Daten ist eine langwierige Befundrecherche passé. Auch die Kosten für Verbrauchsmaterialien, wie beispielsweise Printmedien, fallen drastisch.

Und schließlich ist da noch das massive Speichervolumen, das beispielsweise HD-Videos beanspruchen. Durch die Umwandlung aller Formate in das weltweit etablierte DICOM-Format sowie der umfangreichen Bearbeitungsmöglichkeiten, schrumpft der Umfang solcher Daten auf einen Bruchteil der eigentlichen Größe und schont Speicherressourcen im Langzeitarchiv.

Doch bei aller Wirtschaftlichkeit – an der Sicherheit wird nicht gespart: wie alle PACS-Lösungen, so ist auch JiveX Integrated Imaging (PACS-II) als Medizinprodukt der Klasse 2b gemäß Medizinproduktegesetz zertifiziert.

„Wir freuen uns sehr, in VISUS einen kompetenten Partner für die Umsetzung eines multimedialen Archivs gefunden zu haben,“ erklärt Johannes Rössler, Topic Owner eHealth, bei Tieto Austria. „Wir sind davon überzeugt, dass mit einer zentralen Bilddatenverwaltung die Effizienz im Krankenhaus gesteigert wird, was vorrangig durch die Steuerung und Optimierung von Arbeitsabläufen rund um die Befundung, die Bilderverteilung und Visualisierung erreicht werden kann. Mit VISUS als Partner können wir nun Patienteninformationen konsistent abbilden, sinnvoll verknüpfen und revisionssicher archivieren. Angebunden werden Bildquellen aller Abteilungen: wie z.B. C-Bögen, Arthroskopie- und Endoskopietürme, Situs-Kameras, ERCP, Ultraschallgeräte, der Linksherzkatheter- Messplatz und EKG Signaldaten. Mittels des Analog Modality Gateways von JiveX fließen auch Mikroskopie- und Digitalkamera-Aufnahmen in das PACS ein. Aktuell umfasst die klinikweite Speicherung und Verteilung von DICOM- sowie NON-DICOM Daten mehr als 50 Bild- und Befundsysteme."

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