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Selbstbedienung im Gesundheitswesen: Patienten werden aktiv

14.11.2011 von Zebra Technologies

Patienten können zwar nicht das Skalpell in die Hand nehmen und sich selbst operieren, aber sie können sich allein registrieren – in Arztpraxen, Kliniken und Krankenhäusern.

Selbstbedienungskioske im Gesundheitswesen machen es möglich. Ähnlich wie Fluggesellschaften, Einzelhandelsgeschäfte und Banken setzen Anbieter im Gesundheitswesen Kiosks ein, um den Registrierungsprozess zu beschleunigen, wichtige Informationen in elektronische Patientenakten einzugeben. Die verstärkte Konzentration auf das Frontend ist eine wirtschaftliche Reaktion auf ein sich wandelndes Gesundheitssystem.

Da Anbieter im Gesundheitswesen in der gesamten EMEA-Region zunehmend unter Druck stehen, ihre Kosten zu reduzieren, entwickeln Sie neuen Technologien, um manuelle Verwaltungsaufgaben abzubauen und gleichzeitig die Produktivität des medizinischen Personals zu erhöhen. Auf den ersten Blick könnte man befürchten, dass dadurch der menschliche Kontakt eliminiert wird, aber in Wirklichkeit haben die Mitarbeiter und Ärzte umso mehr Zeit, mit den Patienten zu sprechen.
Kiosksysteme sind jedoch nicht nur für das Self-Service-Check-in und die Vereinbarung von Terminen nützlich. Es wird auch immer mehr Patienten und Pfleger geben, die bereit sind, sich Informationen, unter anderem für die Selbstbehandlung, über einen Kiosk zu holen. Bei einer Kiosklösung mit integriertem Drucker kann den Benutzern eine Vielzahl von Informationen zur Verfügung gestellt werden, von einfachen Karten und Wegbeschreibungen für das Krankenhausgelände bis hin zu umfangreichen Informationen über medizinische Themen.

Kiosksysteme können im Gesundheitswesen erfolgreich eingesetzt werden, weil sie das Patientenerlebnis verbessern und die Wartezeiten reduzieren. Dabei sind Benutzerfreundlichkeit und Strapazierfähigkeit des Kiosks und des verwendeten Druckers wichtig, zudem muss eine einfache Wartung gewährleistet sein.

Beim Kioskdesign muss bei den Displays und Druckern darauf geachtet werden, dass sie in Bezug auf Leistung, Stromverbrauch, Größe und Zuverlässigkeit optimiert sind. Das Gerät muss für den entsprechenden Einsatzzweck angepasst werden. Bei Druckern gibt es die größte Auswahl an Merkmalen, Optionen und Leistungsklassen zu beachten. Das Druckerdesign und die Eigenschaften haben direkten Einfluss auf die Zuverlässigkeit und die Supportanforderungen. Je größer beispielsweise das Papierfach ist, desto seltener muss es aufgefüllt werden. Genauso muss das Display robust genug sein, um bei hoher Beanspruchung nicht ständig Ausfallzeiten durch Wartung zu verursachen.

Die Nutzungswahrscheinlichkeit hängt also maßgeblich vom cleveren Design und der Benutzerfreundlichkeit ab, sowohl für die Patienten, wie auch für das Gesundheitspersonal.

Auf der Webseite www.virtualzebra.com von Zebra Technologies wird ein solches Kiosksystem präsentiert, ein Whitepaper ist ebenfalls verfügbar.

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