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Den Warteschlangen ein Ende gesetzt

06.09.2011 von Carestream Health

DRX-1 Detektor verbessert und beschleunigt Workflow der „Gemeinschaftspraxis für bildgebende Diagnostik“ in Nordhausen/Thüringen

Begonnen hatte es in Chicago, auf dem RSNA Besuch: Die Radiologin Dipl. Med. Maritta Letzel erlebt auf dem Carestream Health Stand die erste Vorführung des DRX-1 Detektors und ist hell begeistert. „Ich sagte ganz spontan, das ist sowas von genial, kein Kassettenschleppen mehr und das Bild sofort auf dem Monitor, damit könnten wir alle unsere Probleme lösen."

Der universell einsetzbare DR Flatpanel Detektor DRX-1 war bei seiner Einführung der weltweit erste mobile, kabellose Detektor im Standard-Kassettenformat 35x43 cm (ISO). Existierende konventionelle und mobile Röntgeneinheiten können mit ihm auf DR-Technologie aufgerüstet werden. Die sofortige Verfügbarkeit der Bilder, die verbesserte Bildqualität und die Flexibilität beim Positionieren tragen zu einer schnelleren Diagnostik und einer höheren Patientenzufriedenheit bei.

Die Radiologin Dipl. Med. Maritta Letzel und ihr Partner Radiologe Dipl. Med. Thomas Jäpelt betreiben in Nordhausen eine Gemeinschaftspraxis für bildgebende Diagnostik und haben als eine der ersten Praxen in den DRX-1 Detektor von Carestream Health investiert. Zu dem Einzugsgebiet der Gemeinschaftspraxis gehören der Landkreis Nordhausen sowie die Stadt selbst. Warum Dipl. Med. Maritta Letzel die Entscheidung für den DRX Detektor so leicht gefallen ist, beschreibt sie so: „Wir haben viele Patienten, die vom MVZ der orthopädischen Klinik in Bleicherode zu uns überwiesen werden. Bei diesen Patienten kommt es nicht selten vor, dass eine Mitarbeiterin mit einem Patienten über eine halbe Stunde zu tun hat." Abgesehen davon, dass der Ablauf mit einem klassischen Kassettensystem von Haus aus langwierig sein kann, wenn die Patienten nach dem Röntgen im Wartezimmer warten müssen, bis die Aufnahme geprüft ist oder es sogar zu einer weiteren Aufnahme kommt, da die Position des Patienten nicht stimmte. „Das führte bei sehr großem Ansturm zu nicht vermeidbaren Warteschlangen, Patienten warteten stehend im Wartezimmer oder auf der Treppe. Das war für die Patienten, die Mitarbeiter und für uns unerträglich, aber das gehört nun dank dem DRX Detektor alles der Vergangenheit an.“

Auch Dipl. Med. Thomas Jäpelt ist erleichtert und kann sich den Ablauf ohne den DRX-1 Detektor nicht mehr vorstellen: „Unsere Produktivität ist messbar gestiegen, wir können heute bis zu 140 Patienten täglich ohne Engpässe aufnehmen. Die etwa 60 bis 80 Patienten, die zum Röntgen kommen, können wir heute vormittags bedienen, ohne Stress für die Patienten und die Mitarbeiter. Und wir verfügen nun über freigewordene Ressourcen für andere Arbeiten." Auch in Punkto Qualität gab es vor allem bei der orthopädischen Radiografie eine deutliche Steigerung, verbunden mit einer Reduktion der Röntgenstrahlendosis.

Und es gibt noch einen weiteren positiven Effekt. Dipl. Med. Thomas Jäpelt: „Wir haben auch sehr viele Chirurgen, die ihre Patienten zu uns schicken. Diese Patienten sind nach zehn Minuten wieder bei ihrem behandelnden Arzt, mit ihren Aufnahmen, und der Arzt kann die Behandlung zügig fortsetzten. Das hat sich inzwischen herumgesprochen und positiv auf die Zusammenarbeit mit überweisenden Ärzten ausgewirkt."

Die Investition in die Installation des DRX-1- Detektors fiel Dipl. Med. Maritta Letzel und Dipl. Med. Thomas Jäpelt nicht schwer: „… weil das bestehende frühere System nach einer fälligen Reparatur und einem zu erwartenden hohen Investment in die Wartung nicht so weit entfernt war von den Kosten für eine Neuanschaffung. Dazu kamen die Argumente für einen schlankeren Workflow durch den DRX Detektor, der Wegfall von Arbeitsschritten, das Wegfallen von Kassetten, Mechanik, Folienverschleiß und Wartungskosten. Außerdem erforderte die Installation des DRX Detektors keine baulichen Veränderungen“.

Mitarbeiter sind begeistert: „Wir müssen keine Kassetten mehr schleppen…“
Große Begeisterung fand der Einsatz des Detektors auch bei den Mitarbeitern. Anja Jährling, ausgebildete MTA, ist begeistert: „Die Erleichterung für unsere Arbeit ist riesig und es macht auch wahnsinnig Spaß. Seit wir das DRX haben, bin ich auch wieder lieber beim Röntgen als vorher. Ich würde das Gerät nicht mehr hergeben, nein, ganz bestimmt nicht!" Ines Kürschner und die anderen Kolleginnen unterstützen die Aussagen von Anja: „Wir sind uns da einig!“

Die Bilder zeigen die Radiologen Dipl. Med. Maritta Letzel und Dipl. Med. Thomas Jäpelt

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