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Erkältungen nach den Sommerferien lassen sich einfach vermeiden

19.08.2011 von SCA Hygiene Products GmbH

Die Sommerferien sind so gut wie vorbei – damit stehen in den kommenden Wochen erwartungsgemäß die ersten neuen Erkältungswellen an, vor allem, wenn es draußen wieder kühler wird.

Dann verbringen die Menschen mehr Zeit in Büros, Werkstätten, Klassenzimmern und Kantinen und überhaupt im Haus, und Erkältungserreger können die Runde machen. Mit einigen einfachen Maßnahmen allerdings lässt sich das Erkältungsrisiko wirksam reduzieren – und die Produkte von Tork helfen dabei.

Grundregel: Hände waschen!
Richtige und gründliche Händehygiene ist das einfachste Mittel, um die Zirkulation von Viren und Bakterien zu unterbrechen. Gute Händehygiene erhält die Gesundheit und reduziert das Risiko der Verbreitung von Infektionen und Krankheitserregern.

„Wer die Hände 20 Sekunden lang mit Seife und lauwarmem Wasser wäscht, beseitigt zuverlässig auf der Haut haftende Erreger“, sagt Marc Münch, Product & Segment Manager bei SCA Hygiene Products AFH Sales GmbH, dem Anbieter der Tork Produkte. Dabei dürfen die Fingerzwischenräume und die Haut unter den Fingernägeln nicht vergessen werden – schließlich leben unter einem Fingernagel ungefähr so viele Bakterien wie Menschen in Baden-Württemberg. Und weil unter einem Fingerring so viele Bakterien leben wie in ganz Europa, lohnt es sich, Ringe vor dem Händewaschen abzunehmen.

Das Waschen mit Wasser alleine entfernt nicht allen Schmutz und alle Keime. Die richtige Seife spielt dabei eine wichtige Rolle – sie muss effektiv, wirtschaftlich und hautfreundlich sein. Das Tork Seifensortiment bietet maximale Sicherheit bei der Einhaltung höchster Hygienestandards. Dabei bieten alle Tork Produkte zur Händereinigung und -pflege – die neuen Schaumseifen ebenso wie die bewährten Flüssigseifen – zusammen mit den Tork Seifenspendern ein unschlagbares Team für höchste Hygiene. Die Flüssig- oder Schaumseifen sind einfach zu dosieren, leichter auf den Händen zu verteilen und hygienischer als Seifenstücke.

Münch weiter: „Genauso wichtig ist es, nach dem Waschen die Hände gründlich zu trocknen, am besten mit einem Einmalpapierhandtuch, das anschließend entsorgt wird. Bakterien lieben feuchte Hautoberflächen – auf trockenen Händen haben sie daher keine Chance.“ Tork Papierhandtücher sind sehr saugfähig und gleichzeitig reißfest, unterstützen also die Händetrocknung optimal. Das Abreiben durch ein Papierhandtuch verstärkt den Reinigungseffekt zusätzlich.

Das gilt auch für Kinder!
Kindergarten- und Schulkinder fangen sich im Schnitt sechs bis neun Infektionen im Jahr ein. Das regelmäßige Händewaschen ist ein probates Mittel dagegen, so Marc Münch: „Wenn sich alle Kinder regelmäßig und sorgfältig die Hände waschen und sie mit Papierhandtüchern gründlich trocknen, wird die Verbreitung von Infektionen in Schulen und Kindertagesstätten nachweisbar eingeschränkt“, sagt er. „Es lohnt sich daher, das Händewaschen zum Teil des pädagogischen Programms zu machen – der Nutzen lässt sich ganz konkret in weniger Schul-Fehlstunden messen.“ Dazu muss sicher gestellt sein, dass Wasser, Seife und Handtücher für Kinder auch dann leicht erreichbar sind, wenn sie kein Erwachsener zum Händewaschen begleitet. Die neuen Tork Premium Schaumseifen machen Kindern das Händewaschen besonders leicht, denn die kommen bereits als zarter Schaum aus den Spendern, die auch mit wenig Kraft in den Händen einfach zu betätigen sind. Es dauert ungefähr 20 Sekunden, um zweimal „Alle meine Entchen“ zu singen – einmal für die linke, einmal für die rechte Hand. Das ist ein einfacher Maßstab für gründliche Reinigung.

Türgriffe und Lichtschalter regelmäßig reinigen!
Aber nicht nur die Hände selbst, auch all die Gegenstände, die von vielen Menschen angefasst werden, brauchen Aufmerksamkeit. Erkältungs-Erreger können auf Türklinken, Lichtschaltern oder Fahrstuhl-Rufknöpfen bis zu drei Tage überleben – und von dort aus zum Beispiel auch auf frisch gewaschene, gut abgetrocknete Hände wandern. Daher lohnt es sich, diesen Stellen während der Erkältungszeit besondere Aufmerksamkeit bei der Gebäudereinigung zu widmen. Klinken und Knöpfe, Griffe und Schalter, die ständig von vielen Menschen berührt werden, sollten öfter als andere Gegenstände gereinigt werden. Nutzer können sich vor Bakterien übrigens ganz einfach dadurch schützen, dass sie das Papierhandtuch nach dem Händetrocknen zum Öffnen der Tür und zum Löschen des Lichts über den Fingern behalten, bevor sie es fortwerfen. Nicht zu vergessen die Putztücher zum Beispiel in Teeküchen. Ein Stofftuch, das von vielen angefasst und nie richtig trocken wird und eventuell sogar mehrere Tage in Gebrauch bleibt, ist eine regelrechte Bakterienschleuder. Besser sind Tücher aus Vliesstoff, die am Ende des Tages entsorgt werden, beispielsweise die Tork Premium Reinigungstücher.

Hände weg vom Gesicht!
Der Haupteinfallsweg für Bakterien und Viren in den menschlichen Körper ist nicht die Haut, es sind die Schleimhäute an den Augen, in der Nase und im Mund. Wer also in einem Raum mit vielen Menschen arbeitet, tut gut daran, das Gesicht möglichst selten zu berühren, also zum Beispiel die Augen nicht zu reiben und die Zahnzwischenräume ausschließlich mit Einmalhölzchen oder speziellen Zahnbürsten zu reinigen. So geraten keine Erreger von der Hautoberfläche auf Schleimhäute.

Dazu gehört auch die klassische Hygieneregel: Vor dem Essen die Hände waschen.

Vorsicht beim Niesen!
Auch, wer selbst schon angesteckt ist, kann viel dafür tun, dass sich die Erreger nicht weiter verbreiten. Beim Niesen wird die Luft mit bis zu 160 Kilometern pro Stunde aus Mund und Nase ausgestoßen – und mit ihr eine Wolke aus bis zu 40.000 Tröpfchen, inklusive Millionen von Bakterien. Daher gilt: Am besten in ein Papiertaschentuch niesen, das anschließend sofort fortgeworfen wird, oder zur Not in die Armbeuge. Lässt es sich gar nicht vermeiden, in die Hände zu niesen, sofort die Hände gründlich waschen. Die sicherste Methode aber, die Menschen am Arbeitsplatz, in Schule oder Kindergarten, beim Hallensport oder in der Gaststätte vor Erkältungserregern zu schützen, ist ganz einfach: Zu Hause bleiben, wenn die Ansteckungsgefahr am größten ist.

Es besteht noch Nachholbedarf, finden die Deutschen
Rund 19 Prozent der Deutschen haben Sorge, sie könnten auf Grund mangelhafter Hygiene krank werden. Das ist eines der Ergebnisse der Studie „Hygiene Matters 2011“ des schwedischen Unternehmens SCA, zu der auch die Marke Tork gehört. Für die Studie wurden 250 Männer und 250 Frauen in Deutschland befragt. 46 Prozent von ihnen sind der Meinung, dass bessere Hygienestandards in öffentlichen Waschräumen zur Verbesserung der allgemeinen Gesundheit beitragen würden. Nicht weniger als 59 Prozent haben in jüngerer Zeit einen öffentlichen Waschraum nicht benutzt, weil er ihnen zu schmutzig erschien. Gleichzeitig finden die Eltern in Deutschland, dass die persönliche Hygiene in der Kindererziehung genauso wichtig ist wie Höflichkeit, Fleiß, gesunde Ernährung und gute Noten in der Schule und sogar oft wichtiger genommen wird als Religion oder Tradition.

Die Marke Tork
Die Marke Tork umfasst eine vollständige Palette mit Produkten und Dienstleistungen rund um Hygiene und Reinigung in Waschräumen, im Gesundheitswesen, im Bereich Lebensmittelverarbeitung und -zubereitung sowie in der Industrie. Durch das Verständnis für die Belange der Kunden und insbesondere die Expertise in den Bereichen Hygiene und Nachhaltigkeit ist Tork in vielen Segmenten Marktführer und ein zuverlässiger Partner für Betriebe in mehr als 80 Ländern. Tork ist eine globale Marke im SCA Hygieneportfolio. Die aktuellsten Tork Nachrichten und Innovationen finden Sie unter: www.tork.de

Das Unternehmen SCA
SCA ist ein globales Unternehmen im Hygiene- und Papiersegment, das Produkte für die persönliche Pflege, Tissue Produkte, Verpackungslösungen, Druckpapiere und Massivholzprodukte entwickelt und herstellt. Die Produkte werden in ca. 100 Ländern vertrieben. Zu den vielen bekannten Marken von SCA zählen die globalen Marken Tena und Tork. 2010 lag der Umsatz bei 11,5 Milliarden EUR. SCA beschäftigt etwa 45.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen zu SCA finden Sie unter: www.sca.com

Nachhaltigkeit
SCA ist weltweit führend im Bereich der nachhaltigen Entwicklung und wurde 2010 von Corporate Knights als eines der nachhaltigsten Unternehmen weltweit und vom Ethisphere Institute als eines der ethisch am verantwortlichsten handelnden Unternehmen eingestuft.

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Die A.S.K. Infektionsschutz Mappe wurde von HYGline GmbH hygiene issues & management entwickelt. Ziel ist es, Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens – insbesondere den Alten- und Pflegeeinrichtungen – einen raschen Überblick über alle notwendigen Maßnahmen im Anlassfall zu geben.
In der Mappe befinden sich wertvolle Unterlagen, die sowohl an das medizinische Personal als auch an die Betroffenen und deren Angehörigen gerichtet sind.
Informationen unter: +43 (1) 280 20 88; office@hygline.at