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HTH Consulting errichtet virtualisierte Serverinfrastruktur für 16 NÖ Landeskliniken

16.05.2011 von HTH Consulting GmbH

Mit VMware vSphere 4 wurden mehr als hundert Server eingespart

In der ersten Ausbaustufe eines großen Konsolidierungs- und Modernisierungsprojekts wurde die Serverinfrastruktur von 16 Klinikrechenzentren in Niederösterreich virtualisiert.

Die HTH Consulting GmbH, Spezialist für IT-Beratung und Systemintegration mit Sitz in St. Pölten zeichnet für die Planung und technische Umsetzung dieses großen Transformationsprojekts verantwortlich. Mit der Installation und Konfiguration der State-of-the-art-Virtualisierungssoftware VMware vSphere 4 konnte in den einzelnen Krankenhäusern Serverhardware im Verhältnis von bis zu 10:1 eingespart werden. Zudem profitieren die Spitäler nun von einer flexiblen, zukunftssicheren und hochverfügbaren IT-Umgebung, die sich leicht verwalten und warten lässt. Durch das Mammut-Projekt konnten Kosten gesenkt und die Effizienz der IT-Systeme deutlich verbessert werden.

Reibungsloser Betrieb ohne Ausfälle
DI (FH) Mag. Hofleitners Fazit in Sachen Virtualisierung ist rundum positiv: „Das Projekt ist ein voller Erfolg. Es bringt der NÖ Landeskliniken-Holding nachhaltig und auf Jahre hinaus Vorteile und Einsparungen (Hardwareinvestitionen, Energieeinsparung etc). Und es hilft den einzelnen Kliniken, den laufenden Betrieb effizienter und sicherer zu gestalten, was letztendlich den Patienten zugute kommt.“

HTH: ein starker, regionaler Partner mit Virtualisierungskompetenz
HTH ist Vertriebspartner von VMware, einem der führenden Anbieter für Cloud-Infrastrukturen und Virtualisierungssoftware. „Die HTH ist genau das, was wir gesucht haben – ein mittelgroßer Dienstleister ohne festgefahrene Strukturen, der flexibel auf unsere Bedürfnisse eingehen kann“, erläutert Hagmann. Die Virtualisierungssoftware wurde Schritt für Schritt in einer Klinik nach der anderen ausgerollt. Von den ersten Planungen bis zur Umsetzung dauerte es 18 Monate, zumal auch jedes Krankenhaus unterschiedliche IT-Landschaften und Strukturen aufweist. Die Umstellung verlief ohne Komplikationen und der laufende Betrieb in den Kliniken war zu keinem Zeitpunkt beeinträchtigt.

Alle NÖ-Spitäler unter einem Dach
Die Niederösterreichische Landeskliniken-Holding, als operativer Betriebsführer von 27 Klinikstandorten ist der größte Gesundheitsdienstleister Österreichs. „Nach der organisatorischen Zusammenführung der Krankenhäuser lag es nahe, auch mögliche Synergien im IT-Betrieb auszuloten“, erklärt Dipl. KH-BW Helmut Krenn, Kaufmännischer Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding. „Die lokalen Rechenzentren in den Kliniken sind wesentlich für die Qualität der Patientenversorgung und haben daher für uns den gleichen hohen Stellenwert wie die „zentrale IT“!“, betont DI (FH) Mag. Andreas Hofleitner, Bereichsleiter IKT-Infrastruktur der Abteilung für Organisationsentwicklung und IKT der NÖ Landeskliniken-Holding. Gerade IT-Prozesse, die nahe am Patienten sind, müssen im Hinblick auf Performance und Verfügbarkeit besonders hohe Anforderungen erfüllen. „Die Services müssen rund um die Uhr ausfallsicher zur Verfügung stehen. IT ist aus dem Klinikalltag nicht mehr wegzudenken und spielt darin eine immer zentralere Rolle“, DI (FH) Mag. Andreas Hofleitner.

Umso wichtiger wird es auch, die IT preisbewusst und effizient einzusetzen, wie Ing. Michael Hagmann, Mitarbeiter der Abteilung für Organisationsentwicklung und IKT betont: „Aus Platzgründen und aus wirtschaftlichen Überlegungen wollen wir nicht für jede neue Applikation einen neuen Server anschaffen. Daher haben wir uns intensiv mit dem Thema Servervirtualisierung auseinandergesetzt.“

Mit der Software von VMware ist es möglich, für eine neue Applikation mit wenigen Mausklicks einen virtuellen Server bereitzustellen, ohne dafür neue Hardware anschaffen zu müssen. Letztendlich hat auch die Flexibilität überzeugt, die durch die Virtualisierung gewonnen wird. “Mit der VMotion-Technologie von VMware können virtuelle Server sogar im laufenden Betrieb von einer Hardware auf eine andere verschoben werden, was den Wartungsprozess erheblich vereinfacht“ so Hagmann.

Ein wesentliches Ziel des Projekts war eine „deutliche“ Reduktion der Serverhardware, und das ist laut Hagmann auch in signifikantem Ausmaß gelungen, wie er am Beispiel des Klinikums Baden-Mödling (die beiden Krankenhäuser sind organisatorisch zusammengefasst) deutlich macht. An den beiden Standorten wurden 35 physikalische Server durch je drei geclusterte VMware-Server ersetzt. Dadurch wurde nicht nur die Anzahl der Server deutlich vermindert, sondern auch die Ausfallsicherheit erhöht. Fällt ein Server im Cluster aus, übernimmt binnen Sekunden ein anderer seine Aufgaben.

Mehr über die niederösterreichische Landeskliniken-Holding auf: www.lknoe.at

Über HTH Consulting GmbH
HTH Consulting wurde 1999 nach dem Motto „We make IT easy!“ von Ing. Herbert Thallauer in St. Pölten gegründet und ist seit August 2010 Teil der Bechtle Gruppe. Als Spezialist auf dem Gebiet der IT-Beratung und Systemintegration liegt der Fokus in den Kernbereichen Konzeption,Implementierung und Betriebsunterstützung im gesamten IT-Umfeld. Mit 11 Mitarbeitern betreut der IT-Spezialist führende Unternehmen wie Leiner/kika-Konzern, Wien Energie Wienstrom und Gasnetz, ÖBB IKT GmbH und Porr AG. Zu den Kunden im öffentlichen Bereich zählen BIG Bundesimmobilien GmbH, Magistrat 48 und 14 der Stadt Wien sowie BEV Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen. KMUs wie z.B. Grundmann Beschlagtechnik schätzen bei HTH Consulting die Beratungs- und Lösungskompetenz im gesamten IT-Umfeld. Als Citrix Platinum-, Microsoft Gold-, VMware- und LANDesk-Partner bieten wir unseren Kunden Komplettlösungen, Hotlines mit garantierter Responsezeit und Wartungsverträge.

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