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Krankenhausplanung: Dynamische Simulation der Abläufe vermeidet hohe Inbetriebnahmekosten

24.08.2016 von Lorenz Consult ZT GmbH

Mit der baulichen Fertigstellung eines Krankenhauses beginnt für den Betrieb die große Zeit des Siedelns und In-Betrieb-Nehmens. Dabei verändern sich die bisherigen Abläufe wesentlich und die Neuen müssen sich erst richtig einspielen. Erheblicher Mehraufwand bei allen Beteiligten ist die Folge - ohne dass der Patient darunter leiden soll. Und hier kommt die dynamische Simulation ins Spiel. Eine Methode, die in der Automobilindustrie standardgemäß seit Jahren eingesetzt wird. Bereits während der Planungsphase werden die zukünftigen Abläufe in Echtzeit simuliert. Daraus lassen sich die potentiellen Engpässe ableiten und Maßnahmen können gesetzt werden, die eine reibungslose Inbetriebnahme und den laufenden Betrieb sicherstellen. Dies spart nicht nur Nerven sondern insbesondere Kosten.

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