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LKH VILLACH STARTET MIT PCS KRANKENHAUSSOFTWARE IN DIE ELGA

19.07.2016 von PCS Professional Clinical Software GmbH

LKH VILLACH STARTET MIT KÄRNTNER KRANKENHAUSSOFTWARE IN DIE ELGA

Das LKH Villach ist das erste Landeskrankenhaus, das an den ELGA-Bereich Kärnten angebunden wird. Das Krankenhaus ist seit rund 30 Jahren Kunde der Kärntner Software-Firma PCS. Die anderen öffentlichen Kärntner Krankenhäuser, darunter weitere PCS-Kunden, sollen bis Jahresende folgen.

Heute ist es soweit: Mit dem LKH Villach beginnt das erste Kärntner Landeskrankenhaus mit der ELGA zu arbeiten. „Das LKH Villach ist seit rund 30 Jahren Kunde der PCS, da freut es uns besonders, dass wir nun auch erfolgreich gemeinsam Vorreiter in Sachen ELGA sein können“, so Klaus Raninger, ELGA-Projektleiter der PCS. Die Umsetzung sei nur dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten - des Krankenhauses, der KABEG, der PCS sowie der ELGA GmbH und weiterer Partner möglich gewesen, meint er. Größte Herausforderungen waren dabei die Netzwerkinfrastruktur, sowie die Abstimmung mit allen beteiligten Organisationen.

Das Thema ELGA ist in der PCS lange vor der tatsächlichen Einführung ein wichtiges Thema gewesen: Seit 2007 ist PCS in verschiedene e-health-Projekte involviert, 2012 startete firmenintern die Intensivphase der ELGA-Vorbereitung. Bereits im Dezember 2015 wurde der erste PCS-Kunde, ein steirisches Krankenhaus, an die ELGA angebunden. „Nachdem wir rechtzeitig begonnen haben uns vorzubereiten, eigene Module für die ELGA-Anbindung entwickelt haben und unser Krankenhaus-Informationssystem PATIDOK so flexibel konfigurierbar ist, konnten wir für das Krankenhaus Villach ein kompetenter Partner in der ELGA-Umstellung sein“, erklärt Christian Hanin, Leiter der Schnittstellenabteilung der PCS. So ist es auch gut gelungen, dass die Einbindung der ELGA-Funktionalitäten in die Arbeitsprozesse reibungslos funktioniert – dazu gehört auch, dass viele der für ELGA nötigen administrativen Prozesse weitaus unbemerkt im Hintergrund des Krankenhaus-Informationssystems mitlaufen, ohne Ärzte und Pflegepersonal zusätzlich zu belasten.

„Wir glauben, dass die ELGA einen wichtigen Beitrag zur Optimierung der Abläufe im Gesundheitswesen und zur Stärkung der Patientenrechte leisten wird, deshalb hat PCS darauf in den vergangenen Jahren einen starken Schwerpunkt gelegt“, sind sich beide Experten einig.

Bis Jahresende sollen alle öffentlichen Spitäler in Kärnten mit der ELGA starten, darunter auch die Krankenhäuser der Barmherzigen Brüder, die Diakonie de La Tour, das allgemein öffentliche Krankenhaus Spittal/Drau und das Deutsch-Ordens-Krankenhaus Friesach, die ebenfalls die Software der PCS im Einsatz haben.

Kurzportrait PCS:
• Gegründet 1987 in Klagenfurt
• Seit 1999 Teil der TBS Gruppe
• Hauptsitz in Klagenfurt
• Büros in Innsbruck, Dortmund, Feldkirch und Berlin
• Mitarbeiterzahl: rund 80 Mitarbeiter (und wachsend)
• Umsatz 2015: rund 9,5 Millionen Euro
• Mehr als 25.000 zufriedene Anwender in Österreich / Deutschland / Schweiz

Rückfragen an:
Marie-Therese Schellander
PCS Professional Clinical Software GmbH
Industriering 11
A-9020 Klagenfurt
Tel.: +43 463 3003
Email: marie-therese.schellander@pcs.at

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In der Mappe befinden sich wertvolle Unterlagen, die sowohl an das medizinische Personal als auch an die Betroffenen und deren Angehörigen gerichtet sind.
Informationen unter: +43 (1) 280 20 88; office@hygline.at