SCHAUFENSTER

Neues aus der Gesundheitswirtschaft

<< zurück

Erste Alumni in Digital Healthcare

11.07.2016 von FH St. Pölten

Kürzlich schlossen die ersten 24 Studierenden den Master Studiengang Digital Healthcare an der FH St. Pölten ab.

Die Fachhochschule St. Pölten bietet mit dem berufsbegleitenden Master Digital Healthcare seit dem Wintersemester 2014/15 ein innovatives Studium an der Schnittstelle von Gesundheit und Technik. Nach der viersemestrigen Ausbildung konnten kürzlich die ersten Absolventinnen und Absolventen ihren erfolgreichen Abschluss feiern.

Vergangenen Freitag nahmen die ersten 24 Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiums Digital Healthcare im feierlichen Rahmen ihre Abschlusszeugnisse entgegen. Sie sind nun Expertinnen und Experten in der interdisziplinären Konzeption, Umsetzung, Evaluierung und Weiterentwicklung von Szenarien im Gesundheitswesen, unterstützt durch digitale Technologien.

Gesundheit und Technik verknüpfen
„Ich freue mich sehr für unsere ersten Absolventinnen und Absolventen und gratuliere herzlich zum Studienabschluss“, so die interimistische Studiengangsleiterin Romana Bichler. „Das Besondere an Digital Healthcare ist die stark interdisziplinäre Verknüpfung der Bereiche Gesundheit und Technik. Die Ausbildung verbindet Medien-, Informations- und Kommunikationstechnologien mit dem technisch-integrierten Gesundheitswesen. So sind unter unseren Lehrenden beispielsweise Ärzte, Ergotherapeuten, Radiologietechnologen oder Techniker aus den Bereichen Informatik, Elektronik oder Elektrotechnik. Die Studierenden arbeiten gemeinsam mit den Expertinnen und Experten über vier Semester praktisch an einem konkreten Problem und entwickeln Prototypen.“

Einer der frischgebackenen Absolventen ist der ausgebildete Physiotherapeut Christoph Reitner: „Mir gefiel im Studium besonders die interdisziplinäre Zusammenarbeit einerseits mit den Technikexpertinnen und -experten und andererseits mit den Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens. Es war sehr interessant, die unterschiedlichen Sichtweisen und Lösungsansätze kennenzulernen.“ Das Studium sieht er als große Bereicherung für seinen Beruf als Physiotherapeut: „Ich profitiere sehr vom Studium, da ich ein Basiswissen im Bereich Technik sowie theoretisches Hintergrundwissen über unser Gesundheitssystem erhalten habe und somit etwas über den Tellerrand der klassischen Physiotherapie schauen kann. Ich bin mir sicher, dass ich mit meinem erweiterten Wissen meinen Patientinnen und Patienten zusätzliche Inputs für deren Problemstellungen geben kann.“

Information & Bewerbung
Bewerbungen für das Wintersemester 2016/17 sind noch bis 31. August 2016 möglich. Weitere Informationen finden Sie unter www.fhstp.ac.at/mdh.

Über die Fachhochschule St. Pölten
Die Fachhochschule St. Pölten ist Anbieterin praxisbezogener und leistungsorientierter Hochschulausbildung in den sechs Themengebieten Medien & Wirtschaft, Medien & Digitale Technologien, Informatik & Security, Bahntechnologie & Mobilität, Gesundheit und Soziales. In mittlerweile 17 Studiengängen werden rund 2.600 Studierende betreut. Neben der Lehre widmet sich die FH St. Pölten intensiv der Forschung. Die wissenschaftliche Arbeit erfolgt zu den oben genannten Themen sowie institutsübergreifend und interdisziplinär. Die Studiengänge stehen in stetigem Austausch mit den Instituten, die laufend praxisnahe und anwendungsorientierte Forschungsprojekte entwickeln und umsetzen.

Informationen und Rückfragen:
FH-Prof. Romana Bichler, PT, MAS
FH-Dozentin
stellvertretende Studiengangsleiterin Digital Healthcare (MA)
Department Gesundheit
Department Medien und Digitale Technologien
T: +43(0)2742 / 313 228 586
E: romana.bichler@fhstp.ac.at
I: https://www.fhstp.ac.at/de/uber-uns/mitarbeiter-innen-a-z/bichler-romana

Weitere Informationen zum Unternehmen/zur Institution

Nach Volltext in allen Meldungen der Gesundheitwirtschaft suchen:




Die A.S.K. Infektionsschutz Mappe wurde von HYGline GmbH hygiene issues & management entwickelt. Ziel ist es, Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens – insbesondere den Alten- und Pflegeeinrichtungen – einen raschen Überblick über alle notwendigen Maßnahmen im Anlassfall zu geben.
In der Mappe befinden sich wertvolle Unterlagen, die sowohl an das medizinische Personal als auch an die Betroffenen und deren Angehörigen gerichtet sind.
Informationen unter: +43 (1) 280 20 88; office@hygline.at