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Jubiläumsprogramm: 10 Jahre wissenschaftliche eHealth-Tagung

07.04.2016 von HIMSS Europe GmbH

Zum Geburtstag international - das Programm der eHealth-Tagung

Die 10. Ausgabe der wissenschaftlichen Tagung eHealth2016, die unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Elske Ammenwerth (UMIT) und Univ.-Doz. Dr. Günter Schreier (AIT) mit Unterstützung von OCG und ÖGBMT organisiert wird, setzt in diesem Jahr auf Internationalität.

Erstmals findet die Konferenz in englischer Sprache statt und bietet eine große Zahl internationaler Top-Referenten. Damit wird der zunehmenden internationalen Ausrichtung von eHealth und der Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Rechnung getragen. Das bewährte Motto lautet in diesem Jahr folgerichtig “Health Informatics meets eHealth“.

Das Programm finden Sie hier.

Machen Sie Gebrauch von den günstigen Frühbucher-Paketen und entscheiden Sie schon jetzt. Der eHealth Summit Austria 2016 und die PDMS Conference D-A-CH können mit nur einem Ticket besucht werden. Hier geht es zu Anmeldung und mehr Informationen: www.ehealthsummit.at

DAS VORABPROGRAMM STEHT ZUM DOWNLOAD BEREIT.

HIER KLICKEN UND ALLES ÜBER DIE DIESJÄHRIGEN HIGHLIGHTS, SPRECHER UND SESSIONS ERFAHREN.

Informationssicherheit und Datenschutz als Chance: von Governance, Privacy und Security

Durch die weitgehende Digitalisierung des Gesundheitswesens ergeben sich einerseits neue Möglichkeiten, die Effizienz und Effektivität im Gesundheitswesen zu verbessern, andererseits aber auch neue Fragen wie: Ist es ethisch, vorhandene Daten NICHT für die Forschung zu verwenden? Wie kann ich Daten Sektor übergreifend zusammenführen? Wie ist die künftige Rechtslage im Kontext der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung? Wem gehören die Daten, wer entscheidet, was damit passieren darf oder soll? Wie balanciere ich den potenziellen Nutzen und die Risiken, die sich aus den neuen Gegebenheiten ableiten?

Praxisnahe Antworten liefern die Diskutanten:
• Prof. Ruth Ladenstein, Onkologin und Abteilungsleiterin, St. Anna Kinderspital und Children’s Cancer Research Institute
• Dr. Sebastian Reimer, Bundesministerium für Gesundheit
• Dr. Gottfried Endel, Leiter des Bereichs „Evidence-based-Medicine“, Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger
• Michael Punz, IT-Sicherheitsbeauftragter, CISO x-tention Informationstechnologie GmbH

Die Session moderieren DI Manfred Pregartbauer, CIO / Leiter Informationsmanagement, Bundesministerium für Gesundheit und DI Dr. Günter Schreier, AIT Austrian Institute of Technology, Graz.

Dr. Empowerment - Wir können noch viel mehr! Gemeinsam.

Welche Prozesse müssen ineinander greifen, welche Systeme miteinander funktionieren, damit sich die Klinik als Regionalversorger und Gesundheitsmanager in der Region profilieren kann? Was bedeutet das für die Patienten und welche Rolle kommt den Niedergelassenen zu?

Stefan Radatz, General Manager, Cerner Österreich GmbH zeigt, wie Kliniken sich als zentraler Knotenpunkt eines vernetzten Wissensmanagements aufstellen können.
Mag. Franz Öller, Geschäftsführer, Tauernklinikum GmbH moderiert die Session.

EMRAM: Möglichkeiten zur Verbesserung der Versorgungsqualität im Krankenhaus

Das Electronic Medical Record Adoption Model, kurz EMRAM, misst den Digitalisierungsgrad in Krankenhäusern und zeigt eine mögliche Roadmap für die Einführung elektronischer Patientenakten. Dass dabei Immer der Nutzen für den Patienten im Mittelpunkt steht, zeigt Rainer Herzog, General Manager D-A-CH, HIMSS Europe.

E.T. Award 2016: Die Ziellinie ist in Sicht. Bewerbung bis zum 15. April

E.T. Award 2016:
Der Anerkennungspreis wird Projekten verliehen, die sich insbesondere durch innovative Ansätze in der Arzt-Patienten-Kommunikation auszeichnen. Auf www.ehealth2016.at erfahren Sie mehr zu den Themen bzw. den Teilnahmenbedingungen.

Der Patient bin ich: Patient Empowerment

Patient Empowerment bekommt in Zeiten von Health-Apps und Self-Tracking eine neue Dimension. Auf jeden Fall für Ärzte und Krankenhäuser, die ihre IT-Infrastruktur so leben, dass sie den neuen Möglichkeiten wenigstens eine Anlaufstelle bieten. Geklärt werden müssen in diesem Zusammenhang Standardisierung, Datenschutz und Abrechnungsmodalitäten. Dann können Telemedizin und mHealth – Lösungen für eine sichere Patientenversorgung darstellen.

Praxisnahe Einblicke in Chancen und Risiken gibt Dr. Gerold Porenta, Facharzt für Kardiologie, Geschäftsführer, medmobile GmbH.

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