SCHAUFENSTER

03/2014

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03/2014

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ARTIKEL IN DIESER AUSGABE

Wenn viele das Gleiche wollen

Sylvia Sänger

Im deutschen wie im österreichischen Gesundheitssystem spielt das Thema Qualitätsentwicklung vordergründig eine große Rolle. Krankenhäuser, Praxen, Pflegeheime, Fachgesellschaften, ärztliche Selbstverwaltungskörperschaften, Berufsverbände, Krankenkassen, unabhängige und abhängige Institute und Forschungseinrichtungen versuchen, Qualität messbar und nach außen transparent zu machen. Mit mehr oder weniger Erfolg...

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Ein neues Etikett oder mehr Qualität?

Sylvia Sänger

Zur Entstehung und den Aufgaben des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen

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Benchmarking mittels Qualitätsindikatoren in der Hausarztpraxis

Muna Abuzahra,  Angelika Mahlknecht,  Giuliano Piccoliori,  Maria Flamm,  Andreas Sönnichsen

Daten aus der Primärversorgung könnten für die Qualitätssicherung und die Bedarfsplanung nützlich sein. Jedoch stößt man bei dem Versuch, epidemiologische Daten zu erheben, vor allem in österreichischen Hausarztpraxen auf erhebliche Herausforderungen.

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Primärversorgung neu!

Redaktion

Ein wichtiger Schritt zur qualitätvolleren Versorgung der PatientInnen im niedergelassenen Bereich?

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HTA als Brücke zwischen Wissenschaft und Gesundheitspolitik

Redaktion

Health Technology Assessment HTA ist mittlerweile in vielen Ländern integraler Bestandteil gesundheitspolitischer Entscheidungen. Der erste Schritt des HTA-Prozesses ist das Zusammentragen von zu einer Frage vorliegenden Forschungsergebnissen und die Beurteilung deren Qualität, die sogenannte Synthese. Der nachgelagerte zweite Schritt, die Bewertung und Einschätzung dieser Evidenz in Hinblick auf ein gesundheitspolitisches Problem, das sogenannte Appraisal, ist im HTA-Prozess ebenso wichtig.

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Notarztwesen – der verlängerte Arm einer Klinik

Redaktion

Der Bereich Notarztwesen wurde im Juni 2011 in der Niederösterreichischen (NÖ) Landeskliniken-Holding ins Leben gerufen. Schwerpunkte zu Beginn waren eher intramural bzw. auf das klinikeigene Personal bezogen. Beispielhaft werden im Folgenden unterschiedliche Projekte erläutert, deren Umsetzung vollzogen bzw. in Vollendung ist.

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Vergleichen und voneinander lernen

Redaktion

25 bis 45 % des Krankenhausbudgets werden durch den OP erwirtschaftet. Die wirtschaftlichen Verluste allein in der internen Wertschöpfungskette sind immer noch immens und das regelmäßig erscheinende OP-Barometer zeigt die fatalen, auch personellen, Folgen auf.

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Patientenaufklärung kompakt

Redaktion

Die ärztliche Aufklärungspflicht spielt im Arzt-Patientenverhältnis eine immer wichtigere Rolle. Neben Behandlungsfehlern ist die Verletzung der Aufklärungspflicht ein zentrales Thema bei Arzthaftungsprozessen.

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Diabetes-Prävention: Gibt es geschlechterspezifische Unterschiede?

Redaktion

Personen mit erhöhtem Risikoprofi l können mit Bewegung und Ernährungsumstellung die Entstehung eines Diabetes Mellitus II verhindern. Unsere Analyse ergab, dass Lebensstiländerungs-Programme bei Frauen gleich gut wirken wie bei Männern.

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Staatspreis für Unternehmensqualität

Redaktion

Als Armenhaus im Jahr 1724 gegründet, haben sich die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) in den vergangenen 15 Jahren von einem unterdurchschnittlichen Geriatrischen Krankenhaus zum Top-Unternehmen weiterentwickelt und haben den branchenübergreifenden „Staatspreis für Unternehmensqualität“ 2014 gewonnen.

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Digitale Geschäftsprozesse im Vormarsch

Redaktion

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IT-Lösungen für Führung, Organisation und QM/RM

Redaktion

Übersichtlich - das Verzeichnis von Firmen, die IT-Lösungen für Führung, Organisation und QM/RM anbieten

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Patientensicherheit intensiv

Redaktion

Der Universitätslehrgang „Risikomanagement und Patientensicherheit“ startet im März 2015 bereits zum dritten Mal.

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Alles Information?

Heinz K. Stahl

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Neues

Redaktion

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EbM – am Beispiel Österreich

Redaktion

HEALTH – das Institut für Biomedizin und Gesundheitswissenschaften der JOANNEUM RESEARCH Forschungsgesellschaft mbH war auch 2014 wieder aktiver Teil des Europäischen Forums Alpbach. Unter dem provokanten Titel „Wie viel Evidenzbasierte Medizin verträgt das Gesundheitssystem? – Beispiel Österreich“ diskutierten Expertinnen und Experten am Podium und im voll besetzten Auditorium.

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Effiziente Planung schafft Raum für Qualitätsmedizin

Redaktion

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Der Schnellste gewinnt: Wie sich ein OP selbst organisiert

Alex Blaicher

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie ein OP-Bereich mithilfe von Kennzahlen, Benchmarking, dem richtigen Team mit den richtigen Verantwortungsbereichen auf den Weg gebracht werden kann, sich selbst zu organisieren. Eingegangen wird auch auf Notoperationen, die in der Praxis ein überbewerteter Faktor sind.

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OP-Simulation: Optimale Nutzung der Infrastruktur

Redaktion

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Komplexe Interimslösung bei laufendem Klinikbetrieb

Redaktion

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Patienten sind sensible Beobachter der eigenen Sicherheit

Redaktion

Aktuelle Picker Studien zeigen, dass Patientenbefragungen wertvolle Hinweise zu Sicherheitsdefi ziten im Krankenhaus liefern können. Dabei kristallisieren sich Kommunikationsmängel als wichtigste menschliche Fehlerquelle heraus. Gleichzeitig ist die Kommunikation der Bereich, in dem Patienten den größten Handlungsbedarf sehen.

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Medical Errors sind bei den Todesursachen an dritter Stelle

Martin F. Fischmeister

Das Subcommittee on Primary Health and Aging des US Senats veranstaltete am 17. Juli 2014 ein Hearing über Patientensicherheit unter dem Titel: 1,000 vermeidbare Todesfälle pro Tag sind zu viele...

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Sanicademia als Drehscheibe für grenzüberschreitende Kooperationen im Gesundheitswesen im Alpen-Adria-Raum

Redaktion

Im Juli 2014 wurde die Sanicademia – Internationale Fortbildungsakademie für Gesundheitsberufe EWIV zur thematischen Koordinationsstelle (TCP – Thematic Coordination Point) für Gesundheit innerhalb des Kooperationsnetzwerkes Alpen-Adria-Allianz ernannt. Nachhaltige und weitsichtige Kooperationen, Projekte und Weiterbildungen im Gesundheitswesen erlangen dadurch zukünftig einen noch größeren politischen wie sozialen Stellenwert innerhalb Zentraleuropas.

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Jetzt noch anmelden!

Redaktion

Die Med Uni Graz bietet qualitativ hochwertige Universitätslehrgänge für den gesamten Gesundheitsbereich an. Arbeitsmedizin und Prävention spielen dabei gerade bei einigen neuen Lehrgängen eine wesentliche Rolle.

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Wartezeiten Monitoring in Oberösterreich (OÖ)

Redaktion

Wartezeiten auf einen Behandlungstermin in fachärztlichen Ordinationen sind ein hochsensibles Thema – für Patienten, aber auch für Ordinationen und für die Gebietskrankenkassen (GKK) und Ärztekammern (ÄK). Und sie sind auch ein Indikator für die regionale Versorgungssituation.

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Von Profis und Amateuren

Michael Gaisbacher

oder: Die Institutionalisierung der Qualitätsentwicklung

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QM-Verfahren pCC KTQ trifft auf RM-System nach ONR 49001 – eine Herausforderung

Redaktion

In allen Einrichtungen der Barmherzigen Brüder steht der hohe Qualitätsanspruch an erster Stelle. Risiken in Prozessen zu erkennen und zu minimieren, stellt auch im Krankenhaus Eisenstadt eine permanente Aufgabe dar. Nicht zuletzt deshalb, weil die wichtigste Person davon profi tiert: der Patient.

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AKh Linz zählt zu Österreichs besten Unternehmen!

Redaktion

Zu den Besten zu zählen, behaupten viele. Das AKh Linz bietet nachweislich exzellente Qualität. Das Linzer Zentralkrankenhaus wurde im Juni 2014 für seine Unternehmensqualität mit der höchsten Stufe „Recognised for excellence 5 star“ ausgezeichnet. Ein sichtbares Zeichen der nachhaltigen und dauerhaften Arbeit an der Qualität. Damit steht das AKh Linz in einer Reihe mit exzellenten Unternehmen aus der Privatwirtschaft.

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Managementinformationssystem im KH-Schwarzach

Redaktion

Massendaten analysieren, Zusammenhänge identifizieren und auf Knopfdruck darstellen

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Risk-Management für nicht-ärztliche Gesundheitsberufe: Unsinn?

Paul Otzelberger,  Andreas Semmelweiss

Die Patientinnen- und Patientensicherheit und die Vermeidung von Fehlern sind wesentliche Themen in der Gesundheitsversorgung. Versorgungsfehler gehören zu den zehn häufigsten Todesursachen in westlichen Gesundheitssystemen.

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Albert Schweitzer Institut für Geriatrie und Gerontologie in den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz

Redaktion

Die Bevölkerungsstruktur wird sich künftig auch in der Steiermark hin zu älteren Bevölkerungsgruppen verschieben. Die geriatrische Versorgung der Steirerinnen und Steirer wird zunehmend an Bedeutung gewinnen und auf diesen Trend gilt es zeitnah zu reagieren.

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Auf den zweiten Verschlussvorhang

Roland Schaffler

Wer die Bilder beherrscht, beherrscht auch die Köpfe (Bill Gates). Um Vorwärtsdynamik zu erzeugen, ändern erfahrene Fotografen daher ihre Standardeinstellung und synchronisieren ihren Blitz auf den zweiten Verschlussvorhang. Das wischt zuerst und friert am Schluss scharf und sauber ein.

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