SCHAUFENSTER

01/2010

2010_01Q

01/2010

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ARTIKEL IN DIESER AUSGABE

Ein Zweier am Display

Roland Schaffler

„Die Einstellung hat nicht gestimmt!“ Mein Clown wollte heim. Der späte Schnee trieb ihn vor sich her. Es war kalt und nass. Er wollte mit jemandem reden, aber es kam immer nur dieser „Zweier am Display“. Bis ihn seine Liebste...

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Coverstory IT im Qualitätsmanagement

Manfred Pferzinger,  Magdalena Huber

Was hat Informationstechnologie (IT) eigentlich mit Qualitäts-management zu tun? Eine auf den ersten Blick banal klingende Frage, die bei näherer Betrachtung nicht leicht zu be-antworten ist. Die folgenden Zeilen versuchen eine Antwort.

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ICNP ePflegedokumentation im digitalen Diakonissen-Krankenhaus Schladming

Jutta Knaus

Im November 2006 wurde im Diakonissen-Krankenhaus Schladming die auf Papier geführte ärztliche und pflegerische Dokumentation durch die elektronische Dokumentation abgelöst. Das Krankenhaus war somit praktisch das erste „papierlose“ Krankenhaus in Österreich. Die Verantwortlichen der Pflege, unter der Leitung von Pflegedirektorin Janina Schrempf und EDV- Kernteamleiterin Frau Jutta Knauss entschieden sich auch für die Verwendung und Implementierung der ICNP® zu deutsch: Internationale Klassifikation für die Pflegepraxis.

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EBM Gute Praxis Gesundheitsinformation

David Klemperer

einzelBürgerinnen und Bürger – Patienten und Gesunde – haben ein Recht auf umfassende Informationen zu Fragen, die ihre Gesundheit und Krankheit betreffen sowie auf eine verständliche Vermittlung dieser Informationen. Diese Grundsätze sind im Leitfaden „Patientenrechte in Deutschland“1 verankert.

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AKh LINZ Verbesserung der Arzt-Patienten-Beziehung

Redaktion

Zahlreiche Studien konnten determinierende Faktoren für eine gute Arzt-Patienten-Beziehung nachweisen. Die überwiegende Anzahl an Ergebnissen wurde im angloamerikanischen Sprachraum, und dort in Ambulanzen bzw. Arztpraxen, oder durch Laborexperimente gewonnen. Mit der vorliegenden Untersuchung aus dem Allgemeinen Krankenhaus (AKH) der Stadt Linz wird überprüft, ob sich der postulierte Zusammenhang zwischen Arztvariablen (Selbstbeschreibung kommunikativer Verhaltensweisen) und Beziehungsqualität (aus Patientensicht) auch im stationären Setting nachweisen lässt und in welchem Ausmaß. Praktische Bedeutung hat diese Fragestellung, weil damit gezeigt werden kann, ob Kommunikationstrainings für Ärzte einen nachweislichen Einfluss auf die angestrebte Verbesserung der Arzt-Patienten-Beziehung haben.

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Dräger Medical Neue Wege in der Sekundärprävention

Redaktion

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NÖ Landeskliniken-Holding Webdatenbank informiert laufend über Ergebnisse der Patientenbefragung

Redaktion

In der letzten Ausgabe der Qualitas haben wir Sie umfassend über die Patientenbefragung informiert, die jährlich in allen niederösterreichischen Landeskliniken durchgeführt wird. Aufbauend darauf möchten wir Ihnen nun unsere Webdatenbank vorstellen...

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H+ Die Spitäler der Schweiz Schweizer Qualität - Gratwanderung zw. Politik und Wissenschaftlichkeit

Stefan Steccanella

Das Schweizer Gesundheitswesen steht seit mehreren Jahren unter wachsendem politischen Druck, Qualitäts- und Leistungszahlen über den stationären Bereich zuhanden der Öffentlichkeit zu publizieren. Welche Informationen genau gewünscht sind und wie diese vergleichbar und für Laien verständlich dargestellt werden können, dazu hat sich bislang aber keine Behörde verbindlich geäussert – trotz zahlreicher etablierter Instrumente und angewandter Normen sowie parlamentarischer Vorstösse aus der Landesregierung. H+ Die Spitäler der Schweiz1 investiert etliche Ressourcen, um Transparenzanforderungen zügig und strukturiert umzusetzen.

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Gesundheitswirtschaft

Redaktion

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News

Redaktion

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A3CP Klinische Pfade in der Praxis - da tut sich was!

Redaktion

Dermatologischer Klinischer Pfad im Krankenhaus Hietzing

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AUVA Krisen meistern

Redaktion

Die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) ergänzt ihr erfolgreiches Fehlermanagementsystem CIRPS® (Critical Incidents Reporting & Prevention System) mit dem Leitfaden „Krisen meistern“. Aufbauend auf dem Wissen, den Erfahrungen und Erkenntnissen aus Diskussionen rund um CIRPS® im In- und Ausland, ist die Idee gewachsen, den Mitarbeitern Empfehlungen für den Umgang mit Krisensituationen zu geben.

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Altenpflege Altenpflege auf der Schulbank

Sylvia Sänger

SelbstImmer wieder geraten Pflegeeinrichtungen in Negativ-Schlagzeilen, weil Bewohner unterernährt oder in einem schlechten Gesundheitszustand sind. Seit November 2009 erhalten deutsche Pflegeheime und ambulante Pflegedienste Schulnoten für ihre Qualität. Qualitätsprüfungen gab es auch schon in der Vergangenheit, die Ergebnisse dieser Prüfungen wurden jedoch bisher nicht veröffentlicht. Die Bewertungen nach dem neuen System sind seit dem 1. Dezember 2009 im Internet frei zugänglich. Damit wurde Transparenz für Pflegende und Pflegebedürftige geschaffen. Ob dadurch tatsächlich die Qualität in der Pflege verbessert werden kann, muss sich noch erweisen.

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KH der Elisabethinen Linz "Qualität hat viele Gesichter"

Renate Schraml

Qualität im Krankenhaus ist eine vornehme Aufgabe und für alle, die direkt mit PatientInnen, kranken oder alten Menschen zu tun haben, darüber hinaus eine ethische Verpflichtung. Die Frage ist, genügt es, sich dessen bewusst zu sein und danach zu handeln?...

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LKH Villach Sicherheit durch sauberes Wasser im LKH Villach

Redaktion

Am 11.01.2010 erhielt das LKH Villach die TÜV-Bescheinigung als „legionellenfreie Anlage“.

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Plattform Patientensicherheit "WHO - Surgical Safety Checklist"

Redaktion

2007 wurde Dr. Atul Gawande – ein Chirurg des Brigham and Women’s Hospital in Boston, USA, von der WHO gebeten, das Projekt „Surgical Safety Checklist“ zu starten. In einer weltweit durchzuführenden Studie wollte man überprüfen, ob es gelingt, mit einfachsten Mitteln chirurgische Komplikationen zu reduzieren.

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Aktionstage Patientensicherheit im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried

Roman Bachinger

Erstmals wurde in Österreich das Thema „Patientensicherheit im Krankenhaus“ im Rahmen von Aktionstagen mit Experten, Krankenhausmitarbeitern und potenziellen Patienten thematisiert.

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Kontrapunkt Qualitätsmanagement mittels Computer

Michael Gaisbacher

oder: warum schreibt mein Mobiltelefon so komische SMS, wenn ich betrunken bin.

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Selten so gedacht Dialog eines Clowns - ein EINHERZliches Querbeetplädoyer

Redaktion

Spätnachmittags. Du bist am Heimweg von einem langen Arbeitstag. Auf einmal mitten auf der Straße ein Clown mit einer Sonnenblume hinterm Ohr, der bei strömendem Regen lauthals „O Sole Mio“ singt und Dich zum Sirtaki-Tanzen einlädt. Eine ähnliche Szene auf dem Krankenhausflur, nur...

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Bücher

Redaktion

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EBM in Salzburg Machen wir's doch in Salzburg!

Sylvia Sänger

Vom 25. Februar bis zum 27. Februar 2010 fand in Salzburg die 11. Jahrestagung des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin statt. Mehr als 260 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien tauschten sich darüber aus, ob und wie „EbM – Ein Gewinn für die Arzt-Patientenbeziehung?“ sein kann.

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Tutoren-Ausbildung Kinaesthetics-Peer-Tutoren-Ausbildung

Redaktion

Erstmals wurde im Unfallkrankenhaus Linz der AUVA ein „Kinaesthetics- Peer-Tutoring“-Kurs angeboten, der jetzt nach acht Monaten erfolgreich abgeschlossen wurde.

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QUALITAS International

Redaktion

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Standpunkt Die Qualitätsinvasion

Sylvia Sänger

Was die deutsche Stiftung Warentest mit einer guten Note versehen hat, kaufen wir gerne ein. Es ist ja schließlich von Experten und Verbrauchern getestet und für gut befunden worden. Wenn auf einem neuen Kinderstühlchen das TÜV-Siegel klebt, wissen wir,...

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