SCHAUFENSTER

57.JG (2016) 6-7

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57.JG (2016) 6-7

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ARTIKEL IN DIESER AUSGABE

Ergebnisoffen

Elisabeth Tschachler

Überwältigt vom Zauber des Anfangs, bejubelte die Tagespresse Mitte Mai den neuen Kanzler und seine Visionen. Beispielsweise die einer Zusammenlegung der Kassen. Endlich spricht es einer aus! Endlich geht einer die Verwaltungsreform und den Formschnitt des Sozialversicherungswildwuchses so richtig an! Dass Christian Kern kein Wort von einer Zusammenlegung gesagt, sondern...

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Was war und wird

Elisabeth Tschachler

Ausgleichende Finanzen. | Zusammenarbeit. | Pflege unter Druck. | Morgenbesprechung mit Muna Abuzahra. | Die Süchte der Österreicher. | Zu wenig Zeit für die Forschung. | Fragwürdige Leistungen. | Mangelware.

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Arbeits- und Schülerunfälle

Redaktion

Anzahl der anerkannten Arbeitsunfälle 2000-2015

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Symptombekämpfung

Alexandra Keller

Das Land Tirol plant eine Medical School und weckt damit höchst unterschiedliche Reaktionen. Die einen warnen mit akademischem Zeigefinger, die andern jubeln in föderalistischer Manier. Doch die Frage, ob mit mehr Ärzten die bedrohlicher werdenden Systemfehler repariert werden können, bleibt vorerst unbeantwortet.

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Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen

Ursula Trummer,  Sonja Novak-Zezula

Der rechtzeitige Zugang zur Primärversorgung ist eine humanitäre Notwendigkeit, die ökonomisch Sinn macht.

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Aussagekraft

Martin Novak

Wie gut ist ein Gesundheitssystem tatsächlich? Rankings verschiedener Institutionen geben immer wieder darüber Auskunft. Vergleichbar sind die Daten nicht.

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Weil die Nische Sinn macht

Redaktion

„Das gezielte Besetzen einer Nische“ empfahlen Wirtschaftsexperten bereits vor Jahren jenen mittelständischen Softwareherstellern, die die Frage nach Wachstumsmöglichkeiten im Zeitalter der voranschreitenden Globalisierung stellten. Denn Fokussierung führt zu strategischer Klarheit in puncto Produktentwicklung. Und der direkte, intensive Kontakt zu einer klar definierten Zielgruppe kann zu konstruktivem Dialog genutzt werden, um die Bedürfnisse der Anwender besser abzuholen.

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Dreiecksbeziehungen

Michaela Endemann

Das elektronische Bewilligungs- und Antragsservice für MRT und CT – eine Bestandsaufnahme.

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International

Josef Hradsky

Tschechien: Aktionsplan gegen Alzheimer | Deutschland: Zentralbibliothek für Medizin | EVKD – Italien: 26. EVKD-Kongress | EU: Programm 2016 zu „Gesundheit 2014-2020“

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Trend-Barometer eines dynamischen Marktes

Redaktion

Wenn sich Mitte November in Düsseldorf wieder die Top-Entscheider des Gesundheitswesens zur weltweit führenden Medizinmesse MEDICA 2016 treffen (Montag, 14. bis Donnerstag, 17.11.2016), werden sich ihnen die erneut fast 5.000 Aussteller aus gut 70 Nationen als unverändert innovationsfreudige Partner präsentieren – mit passgenauen Lösungen für die ambulante und stationäre Versorgung.

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Gut geschützt vor aggressiven Patienten

Redaktion

Ein umfassender Maßnahmenkatalog zur Prävention körperlicher Übergriffe am Arbeitsplatz unterstützt das Gesundheitspersonal am Klinikum Graz im Umgang mit der steigenden Gewaltbereitschaft von Patienten und Besuchern.

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Aufholbedarf

Christian F. Freisleben

Die Möglichkeiten digitaler Patienteninformation werden im Krankenhaus noch zu wenig genutzt.

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Medizinischer Fortschritt: Heilsbringer und Sorgenkind

Michael Kuhn

Begründet das Zusammenspiel immer kostspieligerer medizinischer Technologien, anhaltend steigender Gesundheitsausgaben und einer alternden Bevölkerung einen gesundheitspolitischen Handlungsbedarf?

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Die Aufschneider

Michael Brendler

Chirurgen greifen gern zum Skalpell. Doch ob eine Operation hält, was sie verspricht, wird viel zu selten überprüft.

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Karikatur

Redaktion

Die Gesundheitsreform kommt flott voran.

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Wertvolle Innensicht

Christian F. Freisleben

Am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt wird die Umsetzung von Qualitäts- und Risikomanagement auch durch interne Audits sichergestellt.

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„Chef sein hat uns keiner beigebracht“

Agnes Kaiser

Selbstbestimmt zu arbeiten ist ein Hauptmotiv für die Praxis im niedergelassenen Bereich. Allerdings kritisieren Ärztinnen und Ärzte Arbeitsbedingungen als Einzelkämpfer, Absicherungsmedizin und das Behandeln wie am Fließband.

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Lieber Herr A. di Positas

A. di Positas

...wir wollen immer besser werden. Wir Ärzte werden also zu regelmäßigen Fortbildungen aufgerufen – und je nach Position – eingeladen. Man bedenke die unvergleichbare Verantwortung des Arztes....

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Darf das wahr sein?

Harald David

Prolog: Ein alter Rabbiner ist krank, sein junger Vertreter ist bei ihm und holt sich Anweisungen zur Betreuung der Gemeinde. Am Ende des Gesprächs sagt der Alte: „Übrigens, da habe ich etwas gehört ...“.

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