SCHAUFENSTER

56.JG (2015) 1-2

oekz_150101

56.JG (2015) 1-2

Melden Sie sich zum Durchblättern/Download der Ausgabe an.

ARTIKEL IN DIESER AUSGABE

Drama, Baby, Drama!

Elisabeth Tschachler

Zuerst war nur leises Murren zu vernehmen, schließlich wurde der Unmut unüberhörbar: Österreichs Spitalsärzte begehrten lauthals dagegen auf, für weniger Dienstzeit weniger Gehalt zu bekommen. Freilich, keine andere Berufsgruppe hätte es sich ohne Aufmucken gefallen lassen, aufgrund geänderter gesetzlicher Vorgaben Einkommenseinbußen in Kauf nehmen zu müssen. Und bei keiner anderen Berufsgruppe...

PDF (78.93 KB)

Was war und wird

Elisabeth Tschachler

Betriebsunstruktur | Kaum wirksam | Ambulanz entlastet | Uneinigkeit am Ende des Lebens | Morgenbesprechung mit Markus Zemanek

PDF (382.63 KB)
artikel-oekz_1-2-15_Interview-McDonald

Der Leuchtturmbauer

Elisabeth Tschachler

Seit November ist Peter McDonald Vorstandsvorsitzender des Hauptverbands der österreichischen Sozialversicherungsträger. Der ehemalige geschäftsführende Obmann der SVA möchte die Österreicher zu mehr gesundheitlicher Eigenverantwortung bewegen und herausragende Projekte der Gesundheitsreform verwirklichen. Viel Spielraum hat er auf dem schmalen Pfad der Kostendämpfung nicht.

PDF (132.17 KB)

Vom Trauma zum Boreout

Livia Rohrmoser

Asylwerber in Österreich sind, was ihre Gesundheit betrifft, theoretisch gut versorgt. In der Praxis mangelt es aber vor allem an Psychotherapie für die oft schwer Traumatisierten. Und an Beschäftigungsangeboten.

PDF (147.21 KB)
artikel-oekz_1-2-15_Palliativversorgung

Ein langer Weg

Redaktion

Die Qualität der bereits bestehenden Palliativbetreuung ist in Österreich laut Experteneinschätzung gut bis sehr gut. Flächendeckende Versorgung liegt allerdings in weiter Ferne, und auch der echte Inklusionsgedanke ist hierzulande noch nicht angekommen.

PDF (341.61 KB)

Vom Pilotprojekt zur Alltagspraxis

Martin Cichocki,  Viktoria Quehenberger,  Karl Krajic

In einem wissenschaftlich begleiteten Pilotprojekt wurde das Potenzial von umfassender Gesundheitsförderung in Altenbetreuungseinrichtungen in Wien erprobt und die Übertragung dieses Ansatzes in andere Bundesländer vorbereitet.

PDF (432.28 KB)

Sehen wir uns im März in Wien?

Roland Schaffler

In den Tagen seit dem Jahreswechsel wird diese Frage in Telefonaten und E-Mails wieder oft gestellt. Das Gegenüber weiß sofort, wovon die Rede ist: Führungskräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Gesundheitseinrichtungen, die sich für QM, Organisationsentwicklung, Prozessmanagement, Patientensicherheit interessieren, nützen den „Wiener Kongress“ als sehr willkommene Gelegenheit, Kollegen und Projektpartner aus anderen Häusern, Städten und Ländern wiederzusehen.

PDF (144.77 KB)

Erfolgreiche Einführung von Orchestra

Redaktion

PDF (143.53 KB)

Gut gebloggt, Löwe

Michaela Endemann

Österreichs Gesundheitsblogger. Teil 1: Warum sie schreiben, wie sie ihre Themen finden und wie sie sich finanzieren.

PDF (554.90 KB)

Netzwerk Krankenhaus

Redaktion

PDF (123.77 KB)

MEDICA und COMPAMED 2014

Redaktion

PDF (215.33 KB)

INTEGRI 2016

Redaktion

Nach dem großen Erfolg von 2012 und 2014 mit insgesamt 53 Einreichungen geht der Österreichische Preis für Integrierte Versorgung in die nächste Runde.

PDF (222.41 KB)

International

Josef Hradsky

EU - Lettland | OECD | EU | Deutschland

PDF (93.12 KB)

Bestens versorgt im multimedialen Krankenhaus

Redaktion

A1 Telekom | KAGes | conHIT | med.Logistica | FH Burgenland

PDF (1.92 MB)

Energieeffizienzgesetz in Kraft

Monika Steinmaßl-Wirrer

Seit 1. Jänner 2015 gilt in Österreich das Bundesenergieeffizienzgesetz (EEffG). Es bringt in erster Linie Energielieferanten unter Zugzwang, hat jedoch auch für Endverbraucher im Gesundheitswesen facettenreiche Konsequenzen – entweder als zusätzliche Vorgabe oder auch als neue Marktchance.

PDF (1.39 MB)

Wenn das Gehirn um Hilfe ruft

Christian F. Freisleben

Etwa ein Fünftel der Patienten in einem Allgemeinspital erleben das Zustandsbild eines Delirs. Maßnahmen zur Früherkennung und individuellen Betreuung können diese Rate senken und eine möglichst rasche Reorientierung der Betroffenen unterstützen.

PDF (193.31 KB)

Telemonitoring erleichtert Gesundheitskontrolle

Markus Lehner,  Herwig Mayr

Regelmäßiges Feedback zur Entwicklung der eigenen Vitaldaten und die Möglichkeit einer Kontrolle durch Health Professionals erhöhen die Gesundheitskompetenz.

PDF (95.07 KB)

Pflegetransparenz in der Radio-Onkologie

Annemarie Schratter-Sehn,  Marta Melchart,  Veronika Eger,  Andrea Brandhofer

Im Rahmen der multidisziplinären Krebstherapie kommt der Pflege in einer Radio-Onkologie/Strahlentherapie ein innovatives Aufgabengebiet zu.

PDF (215.86 KB)

Karikatur

Redaktion

Konsumentenschützer fordern: Hygieneampeln sollen die Sauberkeit in Spitälern anzeigen.

PDF (156.35 KB)

Es gibt immer was zu schrauben

Christian F. Freisleben

Christoph Riezinger ist in den Salzburger Landeskliniken für die Abteilung Technik und Bau zuständig. Ohne sein Team aus etwa 160 Mitarbeitern wäre der Krankenhausbetrieb nicht denkbar.

PDF (141.42 KB)

Wirklich: kein Kommentar!

A. di Positas

Im Wahljahr 2015 wird unter Mithilfe der Politik, der Standesvertretung und der Medien das 2014 mühsam aufgeblasene Seifenblasenthema „Ärztemangel“ lautstark zerplatzt. Mehr Ressourcen heißt mehr und bessere Leistungen für den schutzbedürftigen Bürger und vice versa. Die Legende feiert fröhliche Urständ.

PDF (143.65 KB)

Hightech-Medizin und Menschlichkeit sind kein Widerspruch

Eduard Frosch

Hightech-Medizin wird von Patienten oft als kalt und unpersönlich empfunden. Aber sie kann, von entsprechend ausgebildeten Ärzten angewandt, durchaus eine Medizin mit Herz und für die Menschen von großem Nutzen sein.

PDF (70.91 KB)