SCHAUFENSTER

52.JG (2011) 6

2011_06

52.JG (2011) 6

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ARTIKEL IN DIESER AUSGABE

Gemeinsam

Elisabeth Tschachler

Die Ärztekammer der Steiermark, von der man im Allgemeinen nördlich von Mariazell und westlich von Schladming nicht viel hört, hat in den letzten Wochen gleich zweimal Radau geschlagen: einmal zum steiermärkischen Spitalssparplan und einmal zur ELGA. In beiden Fällen wurde...

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Was war und wird

Elisabeth Tschachler

Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Peter Kaiser, Mutterseelen - allein

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Tempo machen: Gemeinschaftsprojekt Schlaganfallversorgung

Erika Pichler

Bei Schlaganfällen zu spät zu reagieren, ist fatal – für die Betroffenen und das Gesundheitssystem. Am Beispiel des Landes-Krankenhauses Vöcklabruck zeigt sich, dass allein durch besseres Management Etappensiege im Wettlauf mit der Zeit möglich sind.

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Hoffnungsträger oder Marketinggag: Individualisierte Medizin

Gerda Hinterreiter

der Begriff „individualisierte Medizin“ assoziiert eine hochqualitative, auf die Einzelperson zugeschnittene, medizinische Versorgung. die technologiegetriebene Euphorie über die „maßgeschneiderte Medizin“ weicht bereits der Ernüchterung.

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"Ungeliebte Irritation": Die ärztliche Kunst als Störfaktor?

Tanja Merl

die Kategorie der ärztlichen Kunst steht zur disposition. In einer verwissenschaftlichten und hoch technisierten Medizin haftet ihr ein anachronistischer Klang an und sie wird zum Störfaktor einer auf Effizienz getrimmten pauschalierten dienstleistungsmedizin.

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Folgenabschätzung: Insiderwerkzeug Health Impact Assessment

Sabine Haas,  Ilonka Horvath

Wenn Handymasten aufgestellt werden oder neue Autobahntrassen gebaut, hat das nicht nur Auswirkungen auf die Umwelt, sondern auch auf die Gesundheit der Menschen in der näheren und ferneren Umgebung. Schon vorab eine Wirkungsbilanz zu ziehen, ist die Aufgabe des Health Impact Assessment, das in Österreich erst einer Handvoll Experten bekannt ist.

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Meilenstein als Stolperstein

Christian F. Freisleben

Die Umsetzung der E-Medikation läuft holprig an. Gleichzeitig wird am Gesetzesentwurf für die Elektronische Gesundheitsakte von mehreren Seiten heftige Kritik geübt.

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Abfalltrennung

Christian F. Freisleben

Alles, was als „medizinischer Abfall“ entsorgt wird, verursacht sehr hohe Kosten. Bessere Trennung und Vermeidungsstrategien können daher viel Kosten sparen.

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Kulinario: Nachhaltigkeit in der Küche

Redaktion

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Der geriatrische Konsiliardienst

Walter Schippinger

Das Projekt GEKO – Geriatrischer Konsiliardienst zur medizinischen Versorgung von Bewohnerinnen und Bewohnern in Pflegeheimen – basiert auf der Intention, durch eine Intensivierung der ärztlichen Betreuungsmöglichkeiten vor Ort eine optimale medizinische Betreuung im Pflegeheim selbst auch dann möglich zu machen, wenn die hausärztlichen Versorgungsmöglichkeiten an ihre Grenzen stoßen.

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Sehnsucht nach Spiritualität: Seelsorge im Krankenhaus

Christian F. Freisleben

Krankenhausseelsorge wird auch von Patienten, die schon lange keinen Kontakt mehr zu ihrer Religionsgemeinschaft hatten oder von Menschen ohne Bekenntnis meist gerne angenommen. In den letzten zehn Jahren ist der seelische Beistand ein fixer Teil des Angebots vieler Spitäler geworden.

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Rasante Veränderungen im Krankenhaus: Kongress der Manager

Wilhelm Strmsek

Unser System reift nie aus. Bevor eine organisatorische Änderung eingespielt ist oder eine Führungsstruktur sich bewähren kann, wird mitten in der Testphase wieder umgebaut. das war Thema und Succus des 54. Österreichischen Kongresses für Krankenhausmanagement Mitte Mai in Graz.

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Unterm Strich: Was die Verschärfung der Maastricht-Kriterien mit der Spitalsfinanzierung zu tun hat

Thomas Zivny,  Hans Kristoferitsch

Die Verschärfung der Maastricht-Kriterien hat Auswirkungen auf die in mehreren Bundesländern zur defizit-Kosmetik erfolgte Ausgliederung von Krankenanstaltenträgern.

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Was unsere Leser meinen

Redaktion

Leserbriefe zu den Beiträgen „Bis(s) hinter Spitalsmauern“, „Editorial“ und „Schubumkehr“ aus Das österreichische Gesundheitswesen – ÖKZ 4/2011

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Die Zeit ist reif

A. di Positas

Ja, meine Freunde, wir haben’s geschafft: Zum ersten Mal hat der Stöger samt Ministerrat meinereins rechts überholt und den Gesetzesentwurf zur Transparenz bei den Wartezeiten gegen die Zweiklassenmedizin verabschiedet. Jetzt kann ich mir meine Idee, das...

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Sicher gut gemeint

Redaktion

Die letzte Pflegegeldreform ändert nichts an der tatsächlichen Zahl pflegebedürftiger Menschen. Ein legistischer Trick führt zu einer statistischen Verbesserung. die ist aber nur scheinbar gut fürs Budget.


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