SCHAUFENSTER

52.JG (2011) 3

2011_03

52.JG (2011) 3

Melden Sie sich zum Durchblättern/Download der Ausgabe an.

ARTIKEL IN DIESER AUSGABE

Ahnungsvoll

Elisabeth Tschachler

Noch ist offiziell nicht Frühlingsbeginn. Aber gar nicht wenige Menschen im Gesundheitswesen blicken schon jetzt so ahnungsvoll-verträumt drein, als hätten sie den leisen Harfenton vernommen, der hellere Zeiten ankündigt. Gesundheitsminister Alois Stöger – von dem in den finsteren Herbsttagen viele behaupteten, er würde nach den Wien-Wahlen einer Regierungsumbildung zum Opfer fallen – freut sich darüber, dass...

PDF (76.17 KB)

Was war und was ist

Redaktion

Befund von gestern, Uneinigkeit über Brustkrebs- Screening, Morgenbesprechung mit Tirols Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg

PDF (201.32 KB)

Patient, PC oder Papierkram?

Erika Pichler

Disease-Management-Programme gelten als Hoffnungsträger künftiger Gesundheitspolitik. In der Ärzteschaft löst ihre Ankündigung nicht nur Glücksgefühle aus.

PDF (408.73 KB)

Warum integrierte Versorgung?

Karin Eger

Es ist als gesichert anzusehen, dass das österreichische Gesundheitssystem zu einem der besten zählt. Dennoch gibt es strukturelle Schwächen, die sich negativ auf die Effizienz, die Effektivität und die Qualität auswirken.

PDF (80.33 KB)

Häusliche Gewalt.

Barbara Schleicher,  Éva Rásky,  Andrea Berzlanovich

Häusliche Gewalt macht krank. Sie führt bei den Betroffenen zu schweren gesundheitlichen, psychosozialen und finanziellen Folgen, abgesehen von volkswirtschaftlich erheblichen Kosten innerhalb und außerhalb der Gesundheitsversorgung. Das Erkennen von Gewaltfolgen stellt für viele im Gesundheitswesen Beschäftigte ein Problem dar.

PDF (166.70 KB)

Lohmann & Rauscher: Einfache, rasche Abläufe und reduzierte Kosten durch OP-Set-Systeme

Redaktion

PDF (136.06 KB)

Kürzere Wartezeiten - weniger Absagen.

Georg Starl,  Ulrike Sandner,  Alex Blaicher,  Veronika Feldbacher

Vor allem tagesklinische Operationen machen eine strikte Planung und Organisation notwendig. Perioperative Ambulanzen helfen im OP-Management.

PDF (172.94 KB)

Intensivmedizin außerhalb der Intensivstation.

Andreas Valentin

Das traditionelle Konzept von innerklinischen Reanimationsteams greift in einem entscheidenden Punkt zu kurz: Die Intervention erfolgt erst, wenn es für eine Hilfe häufig schon zu spät ist. Emergency teams können rechtzeitig eingreifen.

PDF (65.46 KB)

Wer Interessen vertritt AIT: eHealth im Frühling 2011

Redaktion

PDF (145.86 KB)

Ambient Assisted Living

Christian F. Freisleben

Der Einsatz modernster technik ermöglicht es alten Menschen, allein und in den eigenen vier Wänden zu wohnen.

PDF (217.20 KB)

Bewusster Umgang mit Wasser

Christian F. Freisleben

Appelle zum sorgsamen Umgang mit trinkwasser kennen alle aus dem eigenen Haushalt. Gerade bei Großverbrauchern wie Spitälern ist Wassermanagement ein wichtiger Aspekt ökologischen und ökonomischen Handelns.

PDF (157.48 KB)

Extra: Rehabilitation Mengenlehre.

Elisabeth Tschachler

Bedarf oder nicht Bedarf, das ist die Frage, wenn neue Rehabilitationseinrichtungen entstehen und private Betreiber Verträge mit den Sozialversicherungsträgern wollen. Der Rehabilitationsplan ist zur Bedarfsfeststellung nicht immer hilfreich.

PDF (118.95 KB)

Extra: Rehabilitation Übersichtstabelle

Redaktion

PDF (44.49 KB)

VAMED: Gesundheit braucht einen starken Partner

Redaktion

PDF (290.75 KB)

Das Risiko erkennen.

Philipp GH Metnitz,  Michael J. Hiesmayr

Kapazitätsengpässe auf den Intensivstationen stellen nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein ethisches und gesundheitspolitisches Problem dar. lösungen wären möglich.

PDF (88.61 KB)

Ausbaufähig.

Christian F. Freisleben

Wer an Spital denkt, dem fallen Ärzte ein, Pflegepersonal und irgendwo gibt es noch Physio- und Ergotherapeuten – aber Sozialarbeiter? Dabei hat sich der ehemals „dritte Dienst“ zu einem wichtigen Bindeglied zwischen Ärzten, Pflegepersonal und Patienten gemausert. Und ist trotzdem Stiefkind geblieben.

PDF (99.02 KB)

Kreisky hatte Recht

A. di Positas

...das ist wie bei den Eisbergen, auf die ich als geborener Mexikaner daheim immer vergeblich gewartet hatte: Das wirklich Wichtige ist unsichtbar unter der Wahrnehmungslinie. So wie die wirklich Wichtigen im Gesundheitswesen die sind, die Patienten betreuen und mit den Angehörigen reden und ihre Arbeitsabläufe täglich verbessern und mit den Kollegen bessere Lösungen suchen und

PDF (84.72 KB)

Das Ende des Aschenputteldaseins

Elisabeth Neulinger

Aschenputtel – gewohnt, schwer, unbedankt und oft im Schatten anderer zu arbeiten – hätte zu viel Größerem getaugt. Dem Pflegepersonal in Österreichs Spitälern ist das nicht unbekannt.

PDF (57.59 KB)