SCHAUFENSTER

52.JG (2011) 12

2011_12

52.JG (2011) 12

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ARTIKEL IN DIESER AUSGABE

Fight as fight can

Elisabeth Tschachler

Wer ein gutes Gedächtnis hat oder ein halbwegs brauchbares Zeitungsarchiv, der erinnert sich noch an die ärztlichen Patientenfighter des Jahres 2008. Die haben so lange und so wild gefightet, dass schließlich die Gesundheitsministerin entnervt das Weite suchte. Und wer noch tiefer in seinem Gedächtnis oder seinem Archiv gräbt, dem wird klar, dass es bei der Fighterei auf den mehr als peinlichen Veranstaltungen damals um die Profilierung von Ärztekammerfunktionären und Eigeninteressen...

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Was war und wird

Elisabeth Tschachler

Befund von gestern. Morgenbesprechung mit Wilhelm Marhold. Mehr Spitalsflexibilität. Beschluss mit Wenn und Aber.

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Supernackt

Elisabeth Tschachler

die Anti-ElGA-Kampagne der ärztekammer zeigt, wie ahnungslos die ärztevertreter in sachen Elektronischer Gesundheitsakte sind. oder sein wollen.

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Macht Vergleich sicher?

Julia Müller-Rabl

Vergleiche sind legitim und in Zeiten sich stetig ändernder Rahmenbedingungen und knapper werdender finanzieller Ressourcen auch durchaus angebracht. Ist Benchmarking im Krankenhaus eine geeignete Methode, um kontinuierliche verbesserungen zu erzielen oder nichts weiter als ein Kennzahlenfriedhof?

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Der Not gehorchend

Elisabeth Tschachler

Oberösterreich spart im Krankenhaussektor. Erste Maßnahmen werden bereits umgesetzt. ob diese spitalsreform – die zweite innerhalb von sechs Jahren – tatsächlich der stein der Gesundheitsweisen ist, darüber herrscht Uneinigkeit. Alex Blaicher im Interview.

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PCS: Die Zukunft gestalten - PATIDOK 2.0

Redaktion

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Beispielgebend Ein PET-CT für zwei

Elisabeth Tschachler

Nicht immer muss das Rad neu erfunden werden. Und nicht immer muss jeder alles haben. Zwei Wiener spitäler nehmen Maß an einem linzer Großgeräte-Kooperationsmodell.

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Die Datenschutzfrage wäre lösbar

Christian F. Freisleben

Wels ist eine der Pilotregionen für die E-Medikation. neben 35 niedergelassenen ärzten und 24 Apotheken ist das Klinikum Wels-Grieskirchen ein wichtiger Projektpartner.

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Briefe aus Afrika Spiritualität in der Medizin?

Alexander Radinger

In Afrika erkenne ich zusehends, dass die Naturwissenschaft ihre Grenzen hat, wenn es um bestimmte fragen des Patientseins, des Mensch-seins geht. Doch auch die Religion hat ihre Grenzen.

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Umweltschutz ist eine persönliche Angelegenheit

Christian F. Freisleben

Geht es um Ökologie und Nachhaltigkeit, werden Emotionen geweckt und Lebenseinstellungen transparent – ein wesentlicher Punkt, warum manche Projekte gar nicht oder nur sehr zäh vorankommen.

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Diabetikern das Leben erleichtern

Werner Bogendorfer

Das Siegerprojekt des E.T. Award 2011 – der Gesundheitsdialog Diabetes mellitus der VAEB – setzt auf telemedizinische Betreuung.

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AIT: eHealth und Sicherheit

Redaktion

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Ähnliche Welten

Christian Beck

Coaching hat sich als Beratungsformat etabliert, im Bereich der profitorientierten Wirtschaft wie auch im Krankenhaus. Die Studie „Coaching in Krankenhäusern Österreichs 2009“ zeigt dies deutlich. doch sind die Herangehensweise, Erwartungen und Anlassfälle gleich wie in Wirtschaftsunternehmen oder sind Krankenhäuser eine eigene Welt?

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Der Ärztekammer neue Kleider

A. di Positas

Wenn auch wenige Österreicher wissen, was sich wirklich hinter „ELGA“ versteckt, so ist doch den meisten die Ärztekammerkampagne ins Auge gestochen: ein gut genährter junger Mann und eine ältere Frau – nackt. Entblößt und bloßgestellt, für dumm verkauft von der Ärztekammer. Unter dem Vorwand, die Bevölkerung vor Datenmissbrauch, hohen Kosten und anderen schlimmen Dingen zu bewahren, wurde hier eine unappetitliche Desinformationskampagne1 zum Schaden aller Österreicher unternommen...

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Warum die Schwachen immer verlieren

Johann Donis

Während die Akut- und Notfallversorgung in Österreich in der Regel gut funktioniert, sind die Angebote im Akutfrührehabilitationsbereich und insbesondere im Langzeitbereich bei Weitem nicht ausreichend und in vielen Fällen nicht einmal existent.

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