SCHAUFENSTER

52.JG (2011) 1-2

2011_01-02

52.JG (2011) 1-2

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ARTIKEL IN DIESER AUSGABE

Unterstützung

Elisabeth Tschachler

Heuer ist EJF. Das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit. Klingt gut und lässt die Politiker sofort tief in die Phrasenkoffer und Ankündigungstaschen greifen: Von Steuerabsetzbarkeit über mehr Absicherung der Freiwilligen bis zur effektiveren Vernetzung wird viel versprochen...

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Was war und wird

Redaktion

MedUni in Krems, Sparen in Oberösterreich, Befund von gestern, Morgenbesprechung mit Alois Stöger

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"Es gibt noch viel auszuhandeln." Interview mit Monika Maier, ARGE Selbsthilfe

Elisabeth Tschachler

das Regierungsprogramm sieht eine öffentliche Unterstützung von Selbsthilfegruppen vor, um deren Unabhängigkeit zu stärken. auch die Sozialversicherungen wollen in ihrem Masterplan Selbsthilfegruppen durch eine öffentliche Basisfinanzierung durch den Bund unterstützt sehen. das ist auch notwendig, denn so manche Gruppe agiert nicht allein im Interesse der Patienten.

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Die Stimme der Patienten. Studienobjekt Selbsthilfegruppen

Peter Nowak

Werden Selbsthilfegruppen vermehrt zu kostengünstigen dienstleistern? Eine aktuelle Studie zeigt Handlungsbedarf für die Stärkung der Selbsthilfe in Österreich.

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fhg - Zentrum für Gesundheitsberufe Tirol: Mit Qualität zum Erfolg

Redaktion

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Wunsch und Wirklichkeit.

Erika Pichler

die Notwendigkeit, Patienten bei komplexen Erkrankungen, wie asthma, diabetes oder Neurodermitis, zu schulen, bestreitet heute niemand mehr. Und doch ist das Zustandekommen von Schulungen in Österreich mehrheitlich dem Zufall überlassen.

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Kulinario: Die unsichtbare Qualität

Redaktion

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Ungenutzte Potenziale.

Berta M. Schrems

die Professionalisierung der Pflege und der anstieg der Gesundheitsausgaben führen weltweit zur Neuverteilung der aufgaben zwischen den Gesundheitsdisziplinen. Was in anderen Ländern in der Primary Health Care längst realisiert ist, steht in Österreich noch nicht einmal auf der gesundheitspolitischen Tagesordnung.

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E-Health-Serie, Teil 33: ELGA konkret

Christian F. Freisleben

Der Meilenstein des Pilotprojekts E-Medikation in drei Regionen ist einer von mehreren Schritten, damit aus den endlosen konzepten zur ELGA ein Stück Realität der heimischen Gesundheitsversorgung wird.

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Nosokomiale Infektionen.

Michael J. Hiesmayr,  Philipp GH Metnitz

Infektionen im krankenhaus verlängern die aufenthaltsdauer etwa um das dreifache und führen zu einem relativen anstieg der Mortalität um etwa 50 Prozent. auch die kosten für das Gesundheitswesen sind beträchtlich. Ein Bündel von Maßnahmen kann die Infektionszahl drastisch verringern.

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Weniger ist mehr

Christian F. Freisleben

Wer eine Energiebilanz erstellt, weiß, wo er sparen kann.

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Evidenz per Mausklick. Niederösterreichs Ärzte lassen recherchieren

Angela Kaminski

Seit zwei Jahren steht mit dem EBM-Ärzteinformationszentrum den Spitalsärzten in Niederösterreich eine professionelle Rechercheunterstützung zur Verfügung.

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Das Ende eines Modells.

Harald P. David

Mit 31. Dezember 2010 wurde die Station für Forensische Sozialpsychiatrie am Wiener Otto Wagner Spital geschlossen. Eine Sparmaßnahme. die Reintegration und Rückfallsprävention zurechnungsunfähiger geistig abnormer Rechtsbrecher ist jetzt nur mehr Sache der Justizanstalten. Betreuungskontinuität ist damit nicht mehr gewährleistet.

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Neue Aspekte der ÄrzteGmbH

Christopher Schrank

Seit August 2010 können sich Ärzte in einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) zusammenschließen. Nebenbei kann die sogenannte Ärzte-GmbH nicht betrieben werden. Und: Patienten können einzelne Ärzte einer GmbH für Schäden haftbar machen.

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Weitmoser Kreis - Medizin & Management.

Redaktion

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Das ist das Wichtigste im Gesundheitswesen,...

A. di Positas

... habe ich gelernt. Die NÖ Ärztekammer nimmt Ihrem A. di Positas immer mehr seine Arbeit ab. Wenn der Stöger nicht weiterhin auf meinen Arbeitsplatz in diesem Gesundheitswesen aufpasst, wird’s eng. Der Hundstorfer macht’s bestimmt nicht!

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Ius migrandi und der "Ärztemangel"

Martin Andreas

Mehr als 2.000 österreichische Ärzte sind derzeit in deutschland tätig. die Jungärzte unter ihnen wären hierzulande großteils arbeitslos.

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