SCHAUFENSTER

51.JG (2010) 8-9

2010_08-09

51.JG (2010) 8-9

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ARTIKEL IN DIESER AUSGABE

Ganz schwierige Materie

Elisabeth Tschachler

Geld ist im Gesundheitswesen genug da, lautet eine gängige Behauptung durchaus kundiger Menschen. Sieht man sich die österreichische Spitalslandschaft so an, kommt man allerdings zu einem anderen Eindruck. 1,5 Milliarden Euro Schulden hat allein die Kärntner Landesanstalten-Betriebsgesellschaft KABEG. Dabei ist sie bloß...

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Austauschprogramm

Elisabeth Tschachler

In Kärnten wurde in aller Eile ein Gesetz zur Stärkung der Versorgungssicherheit durch den Landtag gejagt, mit dem unter anderem die KABEG umgekrempelt wird. Ob die neue Rechtsvorschrift außer einer politischen Umfärbung an den Schlüsselpositionen des Kärntner Gesundheitswesens etwas bringt, ist fraglich.

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Gefühlte Überlastung

Elisabeth Tschachler

Mit einem Change-Prozess, klaren Profilen der fünf Krankenhäuser und effizientem Personaleinsatz will KABEG-Vorstandsdirektorin Ines Manegold die Kärntner Landeskrankenanstalten- Betriebsgesellschaft aus den roten Zahlen bringen.

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Was ein Bett ist, ist ausgesprochen schwierig

Elisabeth Tschachler

Nach den letzten Erhebungen hat Österreich im Vergleich mit den anderen EU-Ländern um 70 Prozent mehr Akutbetten je 1.000 Einwohner, auch die Aufnahmerate liegt um 70 Prozent über dem EU-Durchschnitt. Doch woran liegt es? Und lassen sich die Zahlen überhaupt vergleichen?

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Gesamtsystem statt Stückwerk

Erika Pichler

Administrationsassistenten sollen Spitalsärzte vom Schreibkram entlasten. Die Idee ist nicht neu. Und die Umsetzung schon mancherorts im Sand verlaufen.

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Lohmann & Rauscher: Mehr Zeit für das Wesentliche

Redaktion

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Unbeschriebenes Blatt

Christian F. Freisleben

Als Hoffnungsträger für mehr Patientensicherheit und Qualität wurde das Fehlermeldesystem CIRSmedical im vergangenen Herbst präsentiert. Fast ein Jahr später hält sich sein Bekanntheitsgrad immer noch in Grenzen.

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Kulturgut

Johannes Steyrer

Diskussionen über die Verbesserung der medizinischen und pflegerischen Ergebnisqualität sind ein Dauerbrenner. Ein Faktor ist die Patientensicherheitskultur. Die steht in engem Zusammenhang mit Behandlungsfehlern.

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Weitmoser Kreis: Ärzte führen: Tools und Trends

Redaktion

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Ehrgeiziges Projekt

Christian F. Freisleben

Seit vier Jahren wird in der Slowakei intensiv an der Umsetzung einer E-Health-Strategie gearbeitet. 1.600 Punkte umfasst der Anforderungskatalog, bis 2013 sollen die meisten umgesetzt sein.

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Neue Wege

Axel J. F. Janischowski,  Stephan Schneider

Die Verantwortlichen des Ostalb-Klinikums in Baden-Württemberg machten aus der Not eine Tugend und verwandelten ein 418-Betten-Spital mit ungünstiger Fixkostenstruktur in den Betreiber eines Medizinischen Dienstleistungszentrums.

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ÖRRG: Reine Räume in der Praxis - die ÖRRG teilt mit

Redaktion

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Mütter in Aktion

Felice Gallé,  Brigitte Steingruber

Das ausschließlich medizinische Programm des derzeitigen Mutter-Kind-Passes ist darauf konzentriert, gesundheitliche Risiken zu minimieren und Defizite aufzudecken. Schwangere und Mütter kleiner Kinder brauchen jedoch noch eine andere Art der Begleitung und Gesundheitsförderung. Ein Projekt in der Steiermark unterstützt die Frauen darin, ihre persönlichen Ressourcen zu aktivieren.

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T-Systems: vernetzen, verbinden, vereinfachen

Redaktion

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eHealth-Observer: eHealth und Forschung in Österreich

Redaktion

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Mit dem Vorsorge-Chaos aufräumen

Ernest G. Pichlbauer

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Philosophie mit Humor-Test-Stempel

Karin Klug

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Though this be madness, yet there is method in't

A. di Positas

Gerade hat Ihr A. di Positas seine Computermaus aus der Hand gelegt. Nachdem die anderen glauben, dass man nach vielen Jahren in einem Thema auch immer gescheiter wird, durfte er an einer Umfrage der Universität Utrecht teilnehmen. Es ging darum, wie man die Verbreitung der EbM in der klinischen Praxis verbessern könnte. In Holland beschäftigen sich Universitäten mit diesem Thema. In Österreich...

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Massiver Abbau

Wolfgang Schütz

Die drohenden Kürzungen im Uni-Budget gefährden die medizinische Grundlagenforschung. Der Aufruf des Wissenschaftsministeriums, vermehrt private Mittel zu lukrieren, ist hilflos.

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