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51.JG (2010) 7

2010_07

51.JG (2010) 7

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ARTIKEL IN DIESER AUSGABE

Paläozän

Elisabeth Tschachler

Informationstechnologien bilden den Schwerpunkt dieser Ausgabe, im weitesten Sinn also die unendliche Geschichte der ELGA. Die erste kurze, wenngleich äußerst mühsame Wegstrecke in Richtung ELGA war Ende Juni schließlich doch zurückgelegt: der Beschluss der E-Medikation, besser gesagt, der Beschluss der Pilotierung der E-Medikation. Die soll im Herbst in drei Regionen...

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BIQG-Metaleitlinie. Viele Verbesserungsvorschläge nicht berücksichtigt

Thomas Langer,  Susanne Weinbrenner

Anmerkung der Redaktion: Am 2. Juni 2010 endete das öffentliche Konsultationsverfahren zur „Metaleitlinie1“ für „Bundesqualitätsleitlinien (BQLL)“ und „Bundesqualitätsrichtlinien“ nach dem Gesundheitsqualitätsgesetz (GQG 2005). Die QUALITAS berichtet in der Ausgabe 2/2010 ausführlich. Dem Bundesinstitut für Qualität im Gesundheitswesen (BIQG) lagen bereits zu Beginn dieses Jahres die angeforderten Gutachten von...

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Projekt e-Care

Markus Lehner,  Barbara Franz,  Margit Mayr

In der Versorgungsregion 42 wird ein entscheidender Schritt in Richtung integrierte Versorgung im Alter gesetzt. e-Care transportiert relevante Pflegeinformationen in einer standardisierten Darstellung über die Schnittstellen zwischen Krankenhäusern, Pflegeheimen und mobilen Pflegediensten.

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Tiani Spirit: Ein Router mit Schlüsselfunktion

Redaktion

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Neue Dimensionen

Robert Em

Strukturelle Rahmenbedingungen für eine elektronische Pflege- und Betreuungsdokumentation und deren Potenziale in der mobilen Pflege und Betreuung.

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ITH icoserve: Globale Sicht auf IT im Gesundheitswesen

Redaktion

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Insellösungen vermeiden

Christian F. Freisleben

Österreich bekommt ab nächstem Jahr eine wichtige koordinierende Rolle bei der Weiterentwicklung von E-Health-Projekten in der Europäischen Union.

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Die Weisheit der Patienten

Elisabeth Tschachler

Reine Informationsbeschaffung im Netz war gestern. Neue Websites bieten den Usern virtuelle Sprechstunden, Raum für Kritik an Spitälern oder Behandlungsmethoden und ungeschönte Auskunft über die Qualität von Gesundheitsdienstleistern. Bloß: Wie finanziert man einen solchen Service?

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Haftungsfragen im Bereich E-Health und Telemedizin

Monika Ploier

Das Thema ELGA, die Zurverfügungstellung von Patientendaten an Dritte sowie Operationen mit entsprechender Robotertechnik sind derzeit laufend den Medien zu entnehmen. Aus der Anwendung ergeben sich auch Haftungsfragen.

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Die Lösung auf der Suche nach dem Problem

Elisabeth Tschachler

Fehlende Standards, kaum Geld für die Forschung, geschweige denn für Finanzierungsmodelle: Die Telemedizin kann technisch zwar viel, kommt aber nicht beim Patienten an.

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PCS Clinical Software: Das digitale Krankenhaus ist Realität

Redaktion

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Unified Patient Project

Peter Pokieser

Was die Informationstechnologie zur Evolution von organisierter Information, zur Kommunikation und zur Wissensvermittlung in der Medizin beitragen kann.

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Carestream Health: Die innovative DRX-Familie

Redaktion

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Hybride Dienstleistungen im E-Health-Bereich

Johannes Kriegel /,  Stephanie Schmitt-Rüth

Die Entwicklung telemedizinischer Anwendungen für das Gesundheitswesen steht weniger vor technologischen Herausforderungen als vielmehr vor der Aufgabe, geeignete ganzheitliche und passgenaue Dienstleistungen mit ent- sprechenden Finanzierungmodellen zu entwickeln. Für Entwickler und Anbieter von E-Health-Anwendungen ergibt sich daher der Bedarf nach einem systematischen Entwicklungsmodell für hybride Dienstleistungen.

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LISA VR: Logistik für Medizin & Pflege

Redaktion

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eHealth-Observer: Der Teil und das Ganze

Redaktion

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Telefonieren während der Geburt?

Sonja Pöllabauer,  Christina Korak,  Éva Rásky

Verständigungsschwierigkeiten können zu erheblichen Problemen in der Patientenbetreuung führen. Neue Technologien für das Dolmetschen im Krankenhaus helfen bei der Überwindung der Sprachbarrieren.


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InterSystems: IT-Herr im eigenen Haus

Redaktion


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FEEI: Telemedizin steigert Lebensqualität und Mobilität

Redaktion

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Wie vor fünfzig Jahren

A. di Positas

Die Experten finden also immer genialere Lösungen, die Praktikern in der täglichen Routine am Patienten helfen. Sogar Patienten haben was davon. IT und EbM, Medizintechnik und Leitlinien, Kommunikationstechnik und klinische Pfade – lauter Lösungen von Profis für Profis. Und was machen inzwischen die angelernten politischen Hilfskräfte?

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Die Spuren im Sand oder Wie Zeichen verschwinden

Johannes Bretbacher

Im Rahmen unzähliger Publikationen und vor Heerscharen von Zuhörern in Podiumsdiskussionen und schönen Kongressreden werden der gemeinsame Geist und die heile E-Health-Welt beschworen. Geht es aber dann um die tatsächliche Umsetzung, geht es um die Vereinbarung von gemeinsamen Grundlagen oder auch nur um ein Zugeständnis zu Gunsten eines Vertragspartners, verlieren sich Gemeinsamkeit und Engagement.

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