SCHAUFENSTER

51.JG (2010) 5

2010_05

51.JG (2010) 5

Melden Sie sich zum Durchblättern/Download der Ausgabe an.

ARTIKEL IN DIESER AUSGABE

Unschärfe

Elisabeth Tschachler

Werner Heisenberg war ein kluger Mann. Deshalb bekam er auch den Nobelpreis, und das schon im zarten Alter von 31 Jahren. Er formulierte die Unschärferelation, sozusagen den Grundstock der Quantenmechanik. Auf das Niveau von uns weniger Begabten heruntergebrochen bedeutet die Sache mit der Unschärfe so viel wie: Die Beobachtung eines Vorganges verändert dessen Ergebnis...

PDF (76.57 KB)

Notgeburt

Erika Pichler

Mitte März wurde die Geburtenstation des Krankenhauses Mittersill im Salzburger Oberpinzgau geschlossen. Nach jahrelanger politischer Konzeptlosigkeit wurde binnen weniger Wochen die Infrastruktur rund um Schwangerschaft und Geburt in einer strukturschwachen Region auf neue Beine gestellt.

PDF (143.06 KB)

Hoher Personalersatzbedarf

Werner Lenzelbauer,  Stefan Horner

Die Entwicklung der Personalstruktur und des künftigen Personalbedarfs ist von vielen Einflussfaktoren abhängig. In einer Studie der Abteilung Statistik/Land OÖ wurden am Beispiel der Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg diese Aspekte untersucht.

PDF (684.81 KB)

Wie viele Medizinunis braucht das Land?

Christian F. Freisleben

In Deutschland ist der Ärztemangel bereits eklatant. In Österreich weiß keiner so recht, ob wir mehr Ärzte brauchen, mehr Medizinstudenten oder bloß eine bessere Ausbildung.

PDF (99.53 KB)

Wer Interessen vertritt Berufsverband österreichischer Gesundheits- und Krankenpflegeberufe BoeGK

Redaktion

PDF (104.86 KB)

Health Technology Assessment in Österreich

Elisabeth Breyer

Der Trend geht zur informierten Entscheidung. Auch in der Gesundheitspolitik. Eine Nationale HTA-Strategie soll die Evaluation medizinischer Interventionen strukturell und kulturell verankern und transparent machen.

PDF (107.17 KB)

LISA VR: Die Stadt 2020

Redaktion

PDF (106.99 KB)

Schritt für Schritt

Christian F. Freisleben

Gesundheitsförderung im Krankenhaus, Teil 3: Strukturiert vorgehen heißt die Devise. Vor allem bei Bewegung, Ernährung und Suchthilfe.

PDF (168.34 KB)

Spanische Impulse

Christian F. Freisleben

Die elektronische Gesundheitsakte ist in vielen spanischen Regionen bereits Realität, überhaupt ist man auf der iberischen Halbinsel in Sachen E-Health schon viel weiter als in Österreich. Die landesweite Vernetzung schreitet voran – wenn auch nur in kleinen Schritten.

PDF (422.74 KB)

Wege zum Patienten

Stefan Frühwald,  Wolfgang Grill

Psychosoziale Dienste sichern nicht nur die niederschwellige fachliche Betreuung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, sondern auch ihre Unterstützung in Arbeits- und Wohnrehabilitation: die Entwicklungen der gemeindepsychiatrischen Versorgung in Niederösterreich.

PDF (137.05 KB)

Lieber Josef,

A. di Positas

Österreich ist nicht Griechenland. Unsere Staatsschulden betragen erst 186 bis 200 Milliarden Euro. Es unterscheiden sich da die Angaben um ein paar Zig-Milliarden. Macht nix, Dein A. di Positas versteht sowieso nicht wirklich, was eine Milliarde ist – bei dem Gehalt, das ihm sein Herausgeber genehmigt. Bei den 186 bis 200 Milliarden sind ja auch die Schulden der...

PDF (110.66 KB)

Was Bildung leistet Verzeichnis für Aus- und Weiterbildung

Redaktion

PDF (260.45 KB)

Krank und keine Versicherung

Martin Schenk

100.000 Menschen – mehr als Klagenfurt Einwohner hat – sind in Österreich nicht krankenversichert. Für viele ist das nur ein vorübergehender, für manche ein Dauerzustand. Arbeitsuchende sind genauso betroffen wie Frauen nach Scheidung, die mit ihrem Mann mitversichert waren. In manchen Ordinationen werden sie bei Gesundheitsproblemen gratis behandelt. Das hilft, ist aber nicht die Lösung des Problems.

PDF (75.40 KB)