SCHAUFENSTER

51.JG (2010) 12

2010_12

51.JG (2010) 12

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ARTIKEL IN DIESER AUSGABE

Nachhaltig

Elisabeth Tschachler

An die 30.000 Menschen waren Anfang Dezember im mexikanischen Cancun, um wieder einmal über die Klimaziele zu diskutieren. Heraus kommt bei diesen Treffen schon seit Jahren nichts rasend Neues. Dass der Klimagipfel heuer so besonders ambitionslos verlief, mag auch daran liegen, dass erst vor Kurzem klar wurde...

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Notfallmedizin ohne Notfallmediziner

Bettina Benesch

Gut organisierte Notfallaufnahmen in Spitälern sind ein Patientenmagnet. Das derzeit in Österreich vielgelobte Modell der interdisziplinären Aufnahme ist nur ein Zwischenschritt auf dem Weg zur Betreuung der Patienten durch Notfallmediziner. Denn die gibt es hierzulande (noch) nicht.

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Die Nutzung von Daten ist nicht einfach

Elisabeth Tschachler

Nicht überall, wo Studie draufsteht, sind seriöse Erkenntnisse drin, lehrt die evidenzbasierte Medizin. Aber wie kommt die Evidenz zum Arzt? Die Bemühungen der Vermittlung gesicherten Wissens bleiben auf wenige Institutionen beschränkt. Und EbM oft nur ein Schlagwort.

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Das grüne Krankenhaus

Christian F. Freisleben

Energie sparen, Lebensmittel aus biologischem Anbau beziehen, Müll trennen oder wiederverwerten. Was in privaten Haushalten funktioniert, geht auch im Krankenhaus. Stimmt die Balance zwischen Ökonomie und Ökologie, profitieren Mitarbeiter, Patienten und die Umwelt. Teil 1 der neuen Serie.

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Lohmann und Rauscher: Barcodes bei OP-Sets

Redaktion

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Bestenliste 2.0

Julia Müller-Rabl

Der Sturm der Entrüstung gegen die „digitalen Ärztepranger“ in Deutschland ist abgeflaut. Die Ärztebewertung im Internet wird auf Qualitätsfüße gestellt.

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Ho geldin - Beni anladin mi? Nix verstehen?

Monika Petschenig

Ohne ausreichende Kommunikation mit den Patienten ist eine individuelle Pflege nicht möglich. Ein Projekt in Salzburg zeigt auf, wie sprachliche Hürden überwunden werden können.

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E-Health-Serie, Teil 32: Reif für die Zukunft?

Christian F. Freisleben

Große Visionen stehen oft kleinen Resultaten gegenüber. Das zeigt sich auch nach dem „Global eHealth Forum“, das im Oktober in Hamburg stattfand.

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In Würde sterben

Werner Veegh

Mit dem Projekt „End of life care“ an der Internen Abteilung im SMZ-Floridsdorf wurde ein strukturierter Prozess implementiert, mit dem Rückzug und Vorenthaltung intensivtherapeutischer Maßnahmen nachvollziehbar gehandhabt werden können. Dadurch soll unheilbar kranken Menschen ein Sterben in Würde ermöglicht und auch der Belastungssituation von Angehörigen, Pflegepersonen und Ärzten im Umgang mit Sterbenden Rechnung getragen werden.

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LISA VR: Best of Biotech 2010

Redaktion

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Wissen von Experten in Palliative Care nutzen

Christian F. Freisleben

Multidisziplinäre Teams sind im Spitalsbereich noch eine Seltenheit. Gerade im Bereich Palliative Care können sie wertvolle Impulse einbringen, die sich positiv auf die Kommunikation und Kooperation im gesamten Spital auswirken.

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Wer Interessen vertritt FEEI: Ein Meilenstein in der Pflege

Redaktion

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Wer Interessen vertritt AIT: eHealth und Ambient Assisted Living

Redaktion

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Es gibt keine gute/schlechte Kommunikation

Kaspar Sertl

Dass Patienten vor einem Eingriff klar entscheiden können, ist eine theoretische Annahme.

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