SCHAUFENSTER

50.JG (2009) 12

2009_12

50.JG (2009) 12

Melden Sie sich zum Durchblättern/Download der Ausgabe an.

ARTIKEL IN DIESER AUSGABE

Monsterwoge

Elisabeth Tschachler

Das Leben ist ein langer, ruhiger Fluss. In etwas abgewandelter Form passt das Bild der schier endlosen Gleichförmigkeit auch auf das heimische Gesundheitswesen. Wer lange genug am Ufer sitzt, entdeckt jedoch unter der sich kräuselnden Wasseroberfläche zuweilen bizarre Unterwasserwelten...

PDF (62.51 KB)

Was war und wird

Redaktion

PDF (138.30 KB)

Kollektiver Schrecken

Elisabeth Tschachler

Anfang Oktober hat die Ärztekammer einen Kollektivvertrag für Jungärzte, die in einer Lehrpraxis ausgebildet werden, beschlossen. Ziel der Aktion: den jungen Medizinern eine vernünftige Entlohnung zu garantieren und der Ausbildung zum Allgemeinmediziner mehr Gewicht zu verleihen. Grundsätzlich gut, sagen die Lehrpraxisinhaber. Bloß: Wer soll das bezahlen?

PDF (145.68 KB)

Sparen müssen alle

Christian F. Freisleben

Die Salzburger Arzneimittel-Sparvereinbarung zwischen Ärztekammer und Gebietskrankenkasse hat die Diskussion über die Kostensensibilität bei Medikamentenverordnungen wieder neu belebt. Auch in den Krankenhäusern.

PDF (181.87 KB)

Neuro-Reorganisation für steirische Patienten

Redaktion

PDF (82.01 KB)

Wunde Punkte

Stefan Meusburger

Arbeitskräfte und Qualität – das sind die beiden zentralen Themen der Krankenversorgung, nicht nur wegen der Kostenintensität. Doch was im Gesundheitssystem als erwünschter Erfolg gilt, ist nach wie vor nicht definiert.

PDF (109.86 KB)

Bezirkskrankenhaus Lienz setzt zu 100 % auf Einweg

Redaktion

PDF (77.94 KB)

Was soll ich tun?

Roland Schaffler

„Die uralte Verwandtschaft von Medizin und Ethik ist dann besser zu fassen, wenn man Medizin nicht als Naturwissenschaft versteht, sondern als Handlungswissenschaft. Ihr Ziel ist es nicht, zu wissen, sondern Gesundheit wiederherzustellen. Die zentrale Frage der Medizinethik ist: Sollen wir wirklich alles wollen, was wir können?“

PDF (182.53 KB)

Migration, Kultur und Gesundheit im Krankenhaus

Christoph Pammer

Solange die Bilder über „die Anderen“ weiter in den Köpfen herumspuken, können Probleme, mit denen sich Menschen mit Migrationshintergrund konfrontiert sehen, nur schwer in die Routine des Krankenhausbetriebs einbezogen werden. Besonders groß ist der Veränderungsbedarf in Aufnahmezentren sowie an gynäkologischen und pädiatrischen Abteilungen. Aber auch stärker technisierte Bereiche der Medizin müssten über fremdsprachige Einwilligungserklärungen hinausgehen und sich gegebenenfalls mit Diversity Mainstreaming befassen.

PDF (127.62 KB)

Radiologen setzen auf mobilen Detektor

Redaktion

PDF (101.87 KB)

MedAustron Zentrum für Ionentherapie und Forschung

Redaktion

PDF (261.31 KB)

Lebendige Vernetzung: Zehn Jahre IT-Forum

Christian F. Freisleben

Im IT-Forum treffen sich IT-Verantwortliche österreichischer Krankenanstalten regelmäßig zum Informationsaustausch. Ohne Vereinsstatuten, ohne Obmann hat sich hier eine Gruppe formiert, die auf informeller Ebene arbeitet und maßgeblich an den IT-Entwicklungen im österreichischen Gesundheitswesen beteiligt ist. Werner Leodolter, KAGes-Vorstandsvorsitzender, war einer der Initiatoren...

PDF (353.39 KB)

Die Tugend in der Not(-fallmedizin)

Erika Pichler

Rainer Passl, bis zu seiner Pensionierung ärztlicher Leiter des UKH Graz, widmet sich – weit weg von Österreich – neuen Aufgaben. In China, dem Jemen, Nigeria und zuletzt verstärkt Zimbabwe hilft der Mediziner mit Hand, Herz und Hirn.

PDF (317.02 KB)

Wie von Geisterhand - FTS im LKH Klagenfurt

Redaktion

PDF (255.53 KB)

Was unsere Leser meinen

Redaktion

PDF (140.52 KB)

Die Gesundheitsreform: Es gibt sie ja doch!

A. di Positas

Dort, wo der Landeshauptmann keine Bücher liest, wurde dieser Tage Geschichte geschrieben: Die Landmedizin in Niederöster-reich stünde laut dortiger Ärztekammer vor dem Aus, weil 100 Hausapotheken vor der Schließung stünden und damit die Bürger gesundheitlich gefährdet seien.

PDF (91.79 KB)

Die Rotanten kommen!

Christine Németh

Pünktlich jedes Jahr kurz vor Semesterwechsel (jeweils im März und Oktober) wird eine gewisse Unruhe im Pflegeteam bemerkbar. Dann nämlich, wenn der neue Trupp der auszubildenden Ärzte anrückt.

PDF (68.18 KB)